Neue Interessensgemeinschaft für Big Data in Österreich

Wien (APA) - Österreichs IT-Branche macht einen nächsten Schritt in die Wolke. Ende vergangener Woche haben sich 17 Organisationen zur Data Market Austria (DMA) zusammengeschlossen, mitfinanziert wird die Interessengemeinschaft vom Verkehrsministerium. Ziel ist es, die Kooperation und Kommunikation zwischen Akteuren der Wirtschaft zu verbessern, so die Research Studios Austria Forschungsgesellschaft.

Die Organisationen kommen aus den Bereichen Forschung, Telekom und IT. Dazu zählen Unternehmen wie der Technologiekonzern Siemens und der Telekom-Anbieter T-Mobile, sowie die Forschungsgesellschaft RSA und die Donau-Universität Krems.

Der Data Market Austria soll mit Hilfe von Cloud-Diensten organisiert werden. Unter Cloud-Diensten versteht man das Zugreifen auf Programme und Daten, welche nicht am eigenen Rechner gespeichert sind, sondern auf einem externen System.

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