Little Snitch: Version 4 der macOS-Firewall am Start

Die Softwareanwendung von Objective Development wartet in der neuen Version mit innovativen Features auf.

Wien (OTS) - Mit neuen Features und einer ganz Reihe von Verbesserungen und Weiterentwicklungen geht am 5. Juli 2017 die Version 4 von Little Snitch an den Start. Die von der Objective Development Software GmbH aus Wien entwickelte und 2003 erstmals vorgestellte Softwareanwendung ist eine applikationsbasierte, interaktive Firewall für ausgehende und eingehende Verbindungen. Little Snitch – der Markenname bedeutet auf Deutsch soviel wie „Kleine Petze“ – warnt den User, wenn ein installiertes Programm versucht, sich ins Internet zu verbinden und verhindert so, dass persönliche und vertrauliche Daten ohne explizite Zustimmung des Users gesendet werden. Little Snitch überwacht und filtert den Netzwerkverkehr des Mac-Computers auf Applikationsebene und bietet detailreiche, regelbasierte Filteroptionen. Verbindungsversuche, die noch nicht durch eine vom User definierte Regel abgedeckt sind, können interaktiv vom Anwender erlaubt oder verboten werden.

Übersichtlicherer Netzwerkmonitor inklusive Recherche-Assistent

Hauptziel des Updates von Little Snitch ist es, die Benutzerfreundlichkeit weiter zu optimieren und auch neue Zielgruppen anzusprechen, die sich zwar für Privacy Issues interessieren, aber nicht der Gruppe der technikaffinen IT-Profis angehören. Version 4 von Little Snitch, das sich zu einer der populärsten Softwareanwendungen im Bereich Privacy für den Mac entwickelt hat, kann mit einigen innovativen Features aufwarten:

- Der komplett neu designte Netzwerkmonitor zeigt und speichert detaillierte Aufzeichnungen über die jüngsten Netzwerkaktivitäten und die jeweilige geographische Herkunft. In Form einer Weltkarte zeigt der Netzwerkmonitor animiert die Gesamtheit aller Verbindungen sowie ein zoombares Diagramm mit dem übertragenen Datenvolumen der vergangenen 60 Minuten zur detaillierten Echtzeitanalyse und zur nachträglichen Analyse des Gesamtdatenvolumens oder des individuellen Datenvolumens einzelner Programme.

- Wie in Version 3 von Little Snitch offenbart eine vereinfachte Verbindungswarnung Verbindungsversuche auf kompaktere und leicht verständliche Art. Der Recherche-Assistent hilft dem User bei der Entscheidung, ob die Verbindung erlaubt oder verboten werden soll. In Version 4 wurden die User Experience sowie das User Interface mit zusätzlichen Optionen verbessert: So besteht für den User nun etwa die Möglichkeit, das Fenster zu verkleinern und die Entscheidung, ob man die Verbindung erlaubt oder verbietet, zu einem späteren Zeitpunkt zu treffen.

- Der neugestaltete und verbesserte Leise-Modus ist nun in den Netzwerkmonitor integriert. Statt jede Verbindungswarnung einzeln zu beantworten, erlaubt der verbesserte Leise-Modus nun eine rasche, effiziente und bequeme nachträgliche Bestätigung aller bisherigen Verbindungen im Netzwerkmonitor.

- Die Code Signatur von Programmen wird nun berücksichtigt. Wenn also eine Regel für ein Programm mit einer gültigen Code Signatur erstellt wurde, wird diese Regel nicht mehr angewendet, wenn sich die Signatur ändert oder ungültig wird. Dies bietet einen zusätzlichen Schutz vor Schadsoftware und vor der böswilligen Veränderung bereits installierter Programme.

Little Snitch 4 schlägt mit 45 Euro zu Buche

Little Snitch 4, also Version 4 der beliebten macOS-Firewallsoftware, ist ab 5. Juli 2017 erhältlich (seit Juni 2017 war Little Snitch 4 als Beta-Version verfügbar) und kann unter www.obdev.at/littlesnitch/ um 45 Euro pro Einzellizenz erworben und heruntergeladen werden. Kunden, die eine Lizenz der Little Snitch Versionen 2 oder 3 erworben haben, zahlen nur 25 Euro für die Lizenz von Version 4. Übrigens: Little Snitch bietet einen kostenlosen Demo-Modus von Version 4, der den selben Schutz und die selbe Funktionalität wie die Vollversion bietet. Der Netzwerkfilter, also die Firewall, wird jedoch nach drei Stunden deaktiviert, kann aber beliebig oft erneut eingeschaltet werden.

Little Snitch 4 ist kompatibel mit OS X 10.11 und später.

Über Objective Development:

Die in Wien gegründete und ansässige Objective Development Software GmbH (www.obdev.at) ist auf die Entwicklung von Netzwerk- und Produktivitätssoftware für macOS spezialisiert. Die beliebtesten Produkte von Objective Development sind Little Snitch und LaunchBar.

Rückfragen & Kontakt:

Johannes Tiefenbrunner, Objective Development Software GmbH, pr@obdev.at

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