„Wofür brauchen wir Energie?“ – Der Wiener Töchtertag am AIT

Zehn Mädchen können die Arbeitswelt von Forscherinnen hautnah miterleben

Wien (OTS) - 11- bis 16-jährige Mädchen haben heute am Wiener Töchtertag die Gelegenheit, direkte Einblicke in die Arbeitswelt von Forscherinnen am AIT Austrian Institute of Technology zu bekommen. Das AIT unterstützt die Initiative zum elften Mal in Folge. Die Mädchen lernen so den Arbeitsalltag im Labor im Rahmen von spannenden Workshops kennen. 

Am Töchtertag können Mädchen in technische, handwerkliche und naturwissenschaftliche Berufe hineinschnuppern und so weibliche Vorbilder in Branchen treffen, die für Frauen eher untypisch sind. „Der Töchtertag eröffnet Mädchen neue Berufsbilder abseits gängiger Gender-Klischees. Wir unterstützen diese Initiative, um den Mädchen die vielfältigen Karrierechancen in Forschung, Technik und Innovation aufzuzeigen“, sagt Prof. Wolfgang Knoll, Managing Director des AIT Austrian Institute of Technology. 

Im Center for Energy lernen die Mädchen, wofür wir Energie überhaupt brauchen. Im Technology Experience Lab erfahren sie mehr über die Interaktion zwischen Mensch und Technologie und können beim Mobile Eye-Tracking das Neugelernte gleich anwenden. Abgerundet wird der Tag mit dem Projekt „EMILIA“ des Centers for Low-Emission Transport, wo die Mädchen die spannenden Seiten der Elektromobilität kennenlernen.  

Zum ersten Mal besuchen auch die Nationalratsabgeordneten Gabriele Heinisch-Hosek und Ruth Becher den Töchtertag am AIT Austrian Institute of Technology, um sich ein genaues Bild von der Forschung am AIT zu machen. „Das Geschlechterverhältnis in technischen Berufen ist noch immer unausgewogen. Durch den Wiener Töchtertag können Mädchen spannende Berufsperspektiven in frauenuntypischen Berufen kennenlernen. Das AIT Austrian Institute of Technology ermutigt Mädchen, die Vielfalt ihrer Begabungen zu nutzen und sich auch für Berufe in technologischen und  wissenschaftlichen Branchen zu interessieren“, sagt die ehemalige Bundesministerin für Bildung und Frauen, Gabriele Heinisch-Hosek.

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