Fiese Erpressung und Abzocke mit Crypto-Trojanern - es kann jeden treffen!

Die Methoden der Betrüger werden immer raffinierter

Europäische Union (OTS) - Der Ablauf ist immer derselbe: Nach einem fatalen Klick auf einen
E-Mail-Anhang oder Downloadlink geht plötzlich gar nichts mehr -Verschlüsselungstrojaner versperren in kürzester Zeit den Zugriff auf alle Dateien. Danach folgt die Forderung nach absurden Geldbeträgen bis zu mehreren 10.000 Euro, um das System wieder zu entschlüsseln.

Alte Masche - neue Methoden

Diese kriminelle Vorgehensweise ist nicht neu, doch die Betrüger entwickeln immer bessere Methoden, um die Virus-Mails täuschend echt aussehen zu lassen. Während diese früher nur nach dem Gießkannenprinzip versendet wurden, kundschaften die Täter mittlerweile auch gezielt Firmen aus, um die E-Mails perfekt auf
die potentiellen Opfer zuschneiden zu können.

Betroffen - was tun?

Hat man einen solchen Trojaner erst einmal aktiviert, kann dieser meist selbst direkt auf die Benutzerdaten zugreifen, um diese zu verschlüsseln. Der User hat somit keinerlei Zugriff mehr auf seine Dateien. Man kann sich einfach damit abfinden und nichts tun oder in den sauren Apfel beißen und die geforderte Summe überweisen. Doch selbst dann gibt es keine Garantie, dass die Dateien tatsächlich wieder entschlüsselt werden. Als Lösung eröffnet sich eine Datenrettung. Attingo Datenrettung hat hierzu Verfahren entwickelt, die auch eine Datenrettung erlauben, wenn sichere Algorithmen zur Verschlüsselung verwendet worden sind.

Wie sollten Betroffene reagieren?

Sobald der Verdacht vorliegt, von einem Verschlüsselungs-Trojaner befallen zu sein, ist es wichtig, alle Geräte im Netzwerk sofort vom Strom zu nehmen! Nur so kann die Verschlüsselung gestoppt werden. Danach dürfen die Geräte auf keinen Fall wieder in Betrieb genommen werden. Bereits im Vorfeld kann man sich schützen, indem man stets die E-Mail-Adresse des Absenders verifiziert. Zusätzlich sollte man auf jeden Fall aktuelle Offline-Backups in mehreren Generationen erstellen, die nicht am System hängen.

Vollständige Pressemeldung: www.attingo.at/cryptolocker

Rückfragen & Kontakt:

Dipl. Ing. Nicolas Ehrschwendner, Attingo Datenrettung GmbH
presse@attingo.com, Tel.: 01/2360101, https://www.attingo.at/

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