Internet der Dinge revolutioniert Firmenflotten

Als großer Kostenfaktor in den meisten Unternehmen bieten sie ein optimales Ziel für Einsparungen und Effizienz-Steigerungen.

Studien zufolge beträgt die Standzeit der Autos in Österreich rund 94%. Das ist natürlich nicht sonderlich ökonomisch und im betrieblichen Einsatz völlig unrentabel
Geschäftsführer Mag. Ing. Andreas Steiner
Wir sorgen mit unserem neuen Produkt Fleetontrack für optimale Auslastung. Bei einem der größten Fuhrparks Österreichs ist es uns gelungen, mit unserer Lösung von 350 auf 240 Fahrzeuge zu reduzieren - Einsparungen die sofort ergebniswirksam werden.
Geschäftsführer Mag. Ing. Andreas Steiner

Marchtrenk (OTS) - Im Zuge der technologischen Revolution geraten nun auch Fuhrparks in den Fokus. Der neueste Trend in diesem Feld: Corporate Carsharing. Fleetontrack, ein System der Marchtrenker Innovationsschmiede AMV Networks – eine Tochtergesellschaft der starlim//sterner Gruppe – vernetzt und optimiert Firmenflotten und bietet das wohl modernste und leistungsstärkste Tool in diesem Bereich. Damit hilft AMV Infrastruktur-Unternehmen,  großen Betrieben mit Werksverkehr und KMUs ab fünf Pool-Fahrzeugen durch Corporate Carsharing die Auslastung der Fahrzeuge zu erhöhen und somit richtig viel Geld zu sparen. Gleichzeitig wird durch Fleetontrack der administrative Aufwand erheblich reduziert.

„Studien zufolge beträgt die Standzeit der Autos in Österreich rund 94%. Das ist natürlich nicht sonderlich ökonomisch und im betrieblichen Einsatz völlig unrentabel“, so Mag. Andreas Steiner, Geschäftsführer von AMV Networks aus Marchtrenk. „Wir sorgen mit unserem neuen Produkt Fleetontrack für optimale Auslastung. Bei einem der größten Fuhrparks Österreichs ist es uns gelungen, mit unserer Lösung von 350 auf 240 Fahrzeuge zu reduzieren - Einsparungen die sofort ergebniswirksam werden.“ In weiteren Feldversuchen wurde bewiesen, dass sich bis zu 30% der Fahrzeuge einsparen lassen. „Ein Unternehmen mit 50 Mitarbeitern hat ja auch keine 50 Lifte im Firmengebäude“, illustriert Steiner.  

Weniger Zettelwirtschaft und mehr Rechtssicherheit

„Bisher benötigte man pro Fahrzeug rund zehn Minuten für die Buchung, die Dokumentation, Übergabe der Schlüssel, Rückgabe, Führen des Fahrtenbuchs usw. Das sorgt bei allen Unternehmen für einen administrativen Spießroutenlauf“, zeigt Steiner auf. Den administrativen Aufwand reduziert Fleetontrack um bis zu 75 Prozent. Gleichzeitig helfen das elektronische Fahrtenbuch und automatische Erinnerungen – Stichwort: Führerscheinkontrolle –  den zuständigen Mitarbeitern die gesetzlichen Vorschriften einzuhalten. Die dafür notwendigen Daten wie Kilometerstand oder Tankfüllstand werden dabei durch moderne Technologie im Fahrzeug direkt in das System übertragen.

 Bis zu 30%  Einsparungspotenzial

Im Gegensatz zu herkömmlichen Tools geht Fleetontrack deutlich weiter: „Wir kombinieren unsere On-Board-Einheiten im Fahrzeug mit einer mobilen App und einer Webplattform - damit behält der Fuhrparkmanager stets die Übersicht. Wird ein Fahrzeug benötigt, meldet sich der Nutzer im System an, kann dort das Fahrzeug buchen und mittels Chipkarte öffnen und schließen. „Dadurch werden Standzeiten deutlich reduziert und Mitarbeiter zeitlich entlastet.“ Durch genaue Bedarfsanalysen kann die Zahl der Poolfahrzeuge schrittweise angepasst werden. „Die höhere Verfügbarkeit ermöglicht so Step by Step eine Reduktion der Fahrzeuge“ ergänzt Steiner.

 Zahlt sich E-Mobilität aus?

Natürlich ist das Produkt bereits für den Einsatz von Elektromobilität gerüstet. „Das Fahrzeug meldet über unser Portal ständig den Ladestand. Damit weiß das System sofort, ob sich geplante Strecken ausgehen bzw. ob ein anderes Fahrzeug eingesetzt werden muss. Mit diesen Eckdaten lässt sich auch spielend simulieren, ob sich E-Mobilität in einer Flotte auszahlt.“ Die Software gibt sofort Überblick über Lang- und Kurzstreckenfahrten und ermöglicht so eine Analyse zur Integration von Elektrofahrzeugen. Alles in allem ist Fleetontrack die wohl modernste Komplettlösung am Markt, wenn es um mehr Effizienz bei der Fuhrparkauslastung geht.

 Über AMV Networks: Das junge Unternehmen der starlim//sterner Gruppe mit Sitz in Marchtrenk, Österreich, wurde 2010 gegründet. Es ist spezialisiert auf die effiziente Mobilität der Zukunft mit einem besonderen Fokus auf die herstellerübergreifende Vernetzung von Fahrzeugen. Mit dem neuen Produkt Fleetontrack bietet AMV Networks seinen Kunden Corporate Carsharing Technologie zur Automatisierung und Optimierung der Firmenfuhrparks.

 Produktdetails finden Sie unter: www.fleetontrack.at.

 Gerne steht Ihnen auch Herr Aiko Langaditis, +43 664 8502626, aiko.langaditis@amv-networks.com, Mühlstraße 21, 4614 Marchtrenk für nähere Informationen zur Verfügung.

 Fotos zum Download finden Sie unter www.fleetontrack.at/presse Die Bildnutzung honorarfrei mit dem Copyrightvermerk AMV Networks.

  • Abbildung 1: Betriebliches Carsharing war noch nie so einfach / Copyright © AMV Networks
  • Abbildung 2: Poolfahrzeuge über Handy buchen – Heute ist es möglich / Copyright © AMV Networks
  • Abbildung 3: Fleetontrack Logo / Copyright © AMV Networks
  • Abbildung 4: Das Internet der Dinge beginnt beim Auto – Mehr Effizienz durch einen vernetzten Fuhrpark / Copyright © AMV Networks
  • Abbildung 5: Mobilitätsinnovation ermöglicht einfachstes Teilen von Poolfahrzeugen / Copyright © AMV Networks
  • Abbildung 6: Durch den Einsatz von Corporate Carsharing können die Kosten eines Unternehmens erheblich gesenkt werden / Copyright © AMV Networks
  • Abbildung 7: Innovative Benutzeroberfläche für eine effiziente Verwaltung der Firmenfahrzeuge / Copyright © AMV Networks
  • Abbildung 8: Fuhrparkmanagement der neuen Generation / Copyright © AMV Networks

Rückfragen & Kontakt:

AMV Networks GmbH
Aiko Langaditis, Business Development Manager
+43 664 8502626, aiko.langaditis@amv-networks.com
www.amv-networks.com

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