JUMORE sorgt für digitalen Impetus in Weltwirtschaft

Berlin (OTS) - Am 12. Januar führte das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Kooperation mit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) die gemeinsame Konferenz der G20 unter deutscher Präsidentschaft und OECD "Joint G20 German Presidency - OECD Conference" in Berlin (Deutschland) durch. Unter dem Titel "Key issues for Digital Transformation in the G20" ("Zentrale Aspekte der digitalen Transformation in der G20") wurden im Rahmen der Konferenz die Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation verschiedener Länder erörtert. JUMORE stand als einziges chinesisches Unternehmen, das am Treffen teilnahm, mit Rat- und Vorschlägen für eine globale wirtschaftliche Entwicklung bereit - Seite an Seite mit den Führungspersönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft verschiedener Länder.

Im Rahmen des Treffens diskutierten Vertreter aus verschiedenen Sektoren die Einschätzung der digitalen Entwicklung und Gestaltung der gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie die Entwürfe der G20 für die zukünftige Digitalisierung. Die Vertreter von JUMORE erklärten, dass die Entwicklung der digitalen Wirtschaft und Realwirtschaft nicht im Widerspruch zueinander stünden. Die digitale Wirtschaft könne zu Veränderungen der Entwicklungsmuster der Realwirtschaft und Verbesserung traditioneller Branchen und Sektoren führen, sodass eine wechselseitig positive Wirkung und natürliche Win-win-Situation bestehe. So sorge beispielsweise das E4B-Modell (Ecosystem-for-Business-Modell), das von JUMORE eingeführt wurde, für einen starken digitalen Impetus in der globalen Realwirtschaft.

Als ökologische E-Commerce-Plattform ist JUMORE nicht nur eine Handelsplattform für alle Güter und Produkte, sondern bietet auch umfassende Serviceangebote, z. B.: Finanzierung, Logistik, Big Data und Zertifizierung. Das JUMORE-Modell hat großes Interesse geweckt und der kommerzielle Wert, den es bietet, wird von Unternehmen aus verschiedenen Ländern bestätigt. Bis 2016 konnte JUMORE Kooperationsvereinbarungen mit mehr als 120 Ländern auf der Welt abschließen. Das E4B-Modell von JUMORE führt der Entwicklung der Realwirtschaft einen anhaltenden digitalen Impetus zu.

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Annie Liang
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Liangyiming@jumore.com

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