Earth Overshoot Day: Österreicher sparen mit willhaben 200.000 Tonnen CO2 pro Jahr ein

Einsparung entspricht jährlicher CO2-Absorbtionsleistung von 15 Mio. Bäumen / 2015 konnten CO2-Produktionsausstöße von vergleichsweise 40 Mio. neuen T-Shirts vermieden werden

Wien (OTS) - willhaben hat mit Unterstützung des Beratungsunternehmens denkstatt die CO2-Einsparungen seiner User im Jahr 2015 durch die Nutzung des Marktplatz-Bereiches der Anzeigen-Plattform errechnet. Gemäß der denkstatt-Kalkulationen liegen die CO2-Einsparungen durch den Verkauf und Kauf von gebrauchten Waren via willhaben bei mindestens 200.000 Tonnen pro Jahr.

Das kommt einem positiven CO2-Effekt von rund 15 Millionen Bäumen gleich. Die eingesparte Menge entspricht – anders betrachtet – dem CO2-Bedarf für die Produktion von etwa 250.000 neuen Waschmaschinen bzw. 40 Millionen Baumwoll-T-Shirts, 10 Millionen Jeans oder 2 Millionen Fahrrädern, errechneten die Nachhaltigkeitsexperten von denkstatt. Damit kann der CO2-Bedarf für den jährlichen Stromkonsum von 150.000 Vier-Personen-Haushalten in Österreich abgedeckt werden.

Geschäftsführerin Sylvia Dellantonio unterstreicht die umfassenden Nachhaltigkeits-Effekte von willhaben: „Neben dem praktischen Nutzen, Gegenständen und Produkten ein zweites oder drittes Leben zu schenken, bringt der Second Hand Effekt eine beachtliche Umweltentlastung. Bisher hat sich das einfach gut angefühlt, ab sofort können wir diese positiven Effekte aber auch in Zahlen und Größenordnungen ausdrücken.“

In Summe wurden rund zwölf Millionen Anzeigen untersucht. Die größten tatsächlichen CO2-Einsparungen im Jahr 2015 gab es in den willhaben Marktplatz Rubriken „Haushalt/Küchengeräte/Gastronomie“ mit 25,3 Prozent, gefolgt von „PC/Hardware/Software“ mit 13,1 Prozent und „Möbel/Wohnen/Büro“ mit 12,2 Prozent. In dieser Betrachtung ist auch der CO2-Verbrauch durch den Portal- und Büro-Betrieb der rund 175 willhaben Mitarbeiter berücksichtigt.

Über den Earth Overshoot Day:

Der Earth Overshoot Day (Welterschöpfungstag) ist der Tag, an dem die Weltbevölkerung ihr Jahresbudget an Ressourcen aufgebraucht hat. Ab diesem Tag verbraucht die Menschheit mehr, als die Erde pro Jahr verkraften und reproduzieren kann. Dieses Datum fällt heuer bereits auf den 8. August 2016 – fünf Tage früher als im Vorjahr.

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