Telekom Austria Group: Mit dem “3D-Prinzip” erfolgreich in die Zukunft

Das neue Leadership Team spiegelt Unternehmensfokus auf Diversity, Drive & Digitalisierung wider

Wien (OTS) - Auf ihrem Wachstumsweg in der europäischen Telekommunikations- und ICT-Industrie stärkt die Telekom Austria Group ihre Managementstrukturen und denkt größer. Multidisziplinäre Leadership Teams und Diversity sind Grundpfeiler des Erfolgsprinzips.

“Telekom Austria Group ist ein internationales Unternehmen in einer komplexen, sich rasch verändernden Industrie. Als CEO wurde mir bald bewusst, dass die traditionelle Management Board-Struktur nicht ausreichte, um auf unsere Herausforderungen und Chancen die richtigen Antworten zu finden. Ich suchte nach einer Lösung, mit der wir schneller und vorausschauender agieren können, unseren Horizont erweitern und das Wissen innerhalb des Unternehmens besser bündeln”, erläutert CEO Alejandro Plater, der seine Führungserfahrung in verschiedenen internationalen Top-Management Positionen sammelte. “Mir war auch klar, dass wir die Digitalisierung, die gruppenweit passiert, integriert sehen müssen, um auch weiter Innovator zu sein. Es gab zu wenig Diversity und interdisziplinären Dialog innerhalb der Gruppe, und das bremste uns auf unserem Weg zum digitalen Player. Ich wollte ein anderes Set-up und ein Team, das uns fit für die Zukunft macht – also Drive erzeugt. Die Idee dahinter nenne ich mein 3D-Prinzip”, so Plater.

Die Idee des Leadership Teams

Alejandro Plater hat sein Leadership Team zusammengestellt, indem er die CEOs der Tochterunternehmen, Talente aus dem Unternehmen und Experten von außen dazu holte, um den Vorstand zu ergänzen. Plater:
“Das Leadership Team der Gruppe hat jetzt den Mix an Verantwortlichkeiten, Fähigkeiten und Erfahrung, den wir für Innovation, Drive und Wachstum brauchen. In unserem Team haben wir jetzt drei Frauen. Gemessen daran, dass keine einzige Frau im Management war, als ich kam, ist das ein erster Schritt in Richtung Gender Diversity.“ Ebenso wichtig war ihm die internationale Berufserfahrung der Teammitglieder, die zusammengerechnet in über 20 verschiedenen Ländern gearbeitet haben und mehr als 15 Sprachen sprechen: „Als europäischer Player, der in einer globalen Industrie wachsen will, braucht es internationalen Drive, den unser Management in der Vergangenheit nicht hatte.”

Das überzeugte auch Elisabetta Castiglioni, ins Management einzuziehen, um die neue Unit ‘Digital Business’ der Gruppe aufzubauen. “Als früheres Mitglied im Aufsichtsrat weiß ich, welche Transformation die Telekom Austria Group erlebt. Heute ist sie ein Unternehmen, das größer denkt, sich weiterentwickelt und ein klares Ziel hat. Als ich gefragt wurde, ob ich ein völlig neues, internationales digitales Portfolio aufbauen wolle, war klar – diesen Weg will ich mitgehen”, meint Castiglioni.

Das Group Leadership Team ist auch ein Modell für die Tochterunternehmen der Telekom Austria Group. In Österreich hat A1 kürzlich sein Leadership Team rund um die A1-Vorstände präsentiert, in dem fünf von acht Mitgliedern weiblich sind.

Walk the talk

“Wir haben jetzt einige Monate in einem Team gearbeitet, das nach dem 3D-Prinzip aufgestellt wurde, und ich bin über die Fortschritte in Sachen Diversity und mit der Begeisterung im Team sehr glücklich. Natürlich muss die Entwicklung weitergehen. Was wir jetzt auf Managementebene umgesetzt haben, wird sich in der Art und Weise niederschlagen, wie wir in Zukunft gruppenweit arbeiten werden:
projekt- und teamorientiert, interdisziplinär und international und mit dem Grundprinzip Diversity”, kündigt Plater an und ergänzt: “Wir verkaufen Mobile Working Lösungen, sind Wegbereiter des digitalen Zeitalters – das müssen wir auch intern leben. Unser neues Set-up wird unser Output verbessern, mehr Innovation ermöglichen und das Unternehmen zu einem attraktiveren Arbeitgeber machen, wo die Arbeit Spaß macht. Ich möchte, dass die Telekom Austria Group in Sachen Diversity vorangeht.”

Das tut jedenfalls auch A1 in Österreich, wo Margarete Schramböck, seit Mai CEO mit langjähriger Industrieerfahrung, nicht nur zusätzliche Expertise ins Management geholt hat, sondern das Unternehmen neu aufgestellt und dabei die Kundenperspektive in den Fokus gerückt hat. Dafür kombinierte sie die Erfahrung langjähriger A1-Manager mit Neuzugängen von außen und holte junge High Potentials in verantwortliche Positionen. “A1 ist ein enorm starkes Unternehmen mit unzähligen Assets. Ich bin überzeugt, dass wir mit dem neuen Team und der Unterstützung unserer Shareholder in Österreich noch stärker werden und damit Treiber der Wachstumsambitionen der Gruppe sein werden”, fügt Schramböck hinzu.

Telekom Austria Group setzt auf Gender Diversity

2015 waren 38 % der Beschäftigten und 35 % der Manager der Telekom Austria Group weiblich. Für einen Betreiber sind diese Zahlen beeindruckend und zeigen, dass sich das Unternehmen erfolgreich für Gender Equality engagiert. Aber damit gibt sich die Telekom Austria Group nicht zufrieden, bis 2018 soll der Anteil weiblicher Führungskräfte zumindest auf 38 % steigen. Die Herausforderungen liegen vor allem in Österreich mit bislang nur 18 % weibliche Manager. Der Prozentsatz wird in den nächsten Jahren signifikant steigen, dank verschiedenster Initiativen, durch die Frauen in Führungspositionen kommen können und Unterstützung finden. Dazu Jesper Smith, Head of HR der Telekom Austria Group: “Es fällt auf, dass in unseren Talent Programmen der Frauenanteil hoch ist, wir es aber noch nicht ausreichend geschafft haben, Frauen auch wirklich Führungspositionen zu öffnen. Daran arbeiten wir jetzt, indem wir etwa Mobile Working forcieren. Wenn bei uns Frauen mit Kindern, die weniger als 100 % arbeiten, keine Führungsposition – mehr – haben können, ist das eindeutig unser Versagen. Heute müssen Beruf und Karriere vereinbar sein, und wir müssen verstehen, dass Wertschöpfung auch außerhalb des Büros möglich ist.”

Fotos zur Aussendung finden Sie unter http://bit.ly/28VdQ52

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Ingrid Spörk
Corporate Communications & Sustainability
Telekom Austria Group
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