Hälfte der Produktunternehmen setzt nach wie vor Tabellenblätter (oder gar nichts) zur Verwaltung komplexer Stücklisten ein

Umfrage zeigt, dass die Hälfte der Produktunternehmen nach wie vor Tabellenblätter (oder gar nichts) zur Verwaltung komplexer Stücklisten einsetzt

Foster City, Kalifornien (OTS) - Arena Solutions, der Pionier von cloudbasierten PLM-Anwendungen (Product Lifecycle Management), gab heute die Ergebnisse einer branchenübergreifenden Befragung von 405 Produktunternehmen bekannt, die sich darauf konzentrierte, wie Unternehmen ihre Stücklisten (Bill of Materials, BOM) verwalten. Zu den überraschendsten Erkenntnissen dieser Erhebung zählt, dass nahezu die Hälfte (48,4 Prozent) der Befragten entweder Tabellenblätter (34,6 Prozent) oder einfach gar nichts (13,8 Prozent) zur Verwaltung der Stücklisten nutzt. Die Umfrageergebnisse zeigten auch, dass, obwohl die meisten der Befragten es für wichtig halten, Zulieferer mit Stücklisten zu vernetzen, eine beträchtliche Anzahl dies nicht tut.

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Die in dieser Erhebung insgesamt 405 Befragten stehen zu zwei Dritteln für Organisationen mit weniger als 500 Beschäftigten, ein Fünftel repräsentiert Organisationen mit mehr als insgesamt 2.500 Mitarbeitern. Mit 35 Prozent machten Ingenieure die größte Gruppe der Befragten aus, der Rest verteilte sich auf Führungspositionen, davon 13,6 Prozent auf VP-Ebene oder höher; 87,5 Prozent interagieren entweder direkt mit Stücklisten oder beaufsichtigen die dafür zuständigen Mitarbeiter.

Fast ebenso überraschend wie die Erkenntnis, dass inadäquate, veraltete Tools weiterhin von vielen für die Verwaltung ihrer Stücklisten genutzt werden, war die Häufigkeit, mit der Lieferanten in den Produktdesign- und Entwicklungsprozess integriert werden. Auch wenn 62 Prozent sagen, es sei "wichtig" (26 Prozent), "sehr wichtig" (22 Prozent) oder "absolut entscheidend" (13 Prozent), dass Zulieferer an die für glattere Geschäftsabläufe sorgende Stücklisten-Software angebunden sind, gibt nahezu die Hälfte (47 Prozent) der Befragten die Auskunft, dass keiner ihrer Lieferanten mit Stücklisten verbunden sei. Selbst bei jenen, die eine Einbindung der Zulieferer in die Stückliste für "absolut entscheidend" halten, haben 26 Prozent der Befragten die wichtigsten Lieferanten noch nicht angebunden.

Angesichts des Fehlens einer Anbindung zwischen Lieferanten und Stücklisten stellt sich die Frage, warum viele Unternehmen diesen Schritt nicht getan haben. Genau danach fragte Arena, und 71 Prozent der Befragten gaben an, dass die Schwierigkeiten der Implementierung bei Lieferanten sie davon abhalte. Ebenfalls genannt wurden Kosten für die Lizenzen für die Zulieferer und Sicherheitsbedenken; Schwierigkeiten bei der Implementierung wurden jedoch am häufigsten angegeben.

Interessanterweise wird aus der Umfrageanalyse auch deutlich, dass es zu erheblichen, einschließlich der folgenden, von Befragten genannten Problemen führt, wenn ein spezifischer Zulieferer oder mehrere Lieferanten nicht an Stücklisten angebunden sind:

  • Revisionskontrolle: 44,8 Prozent
  • Häufigkeit von Ausschuss und Nacharbeit: 44,8 Prozent
  • Bestellung falscher Teile: 52,1 Prozent
  • Produktverzögerungen: 56,7 Prozent
  • Probleme bei der Produktqualität: 31,4 Prozent

"Wir fanden es merkwürdig, dass, obwohl eine Mehrheit von Produktunternehmen sagt, es sei wichtig oder absolut entscheidend für ihre Lieferanten, mit der Stückliste zu interagieren, fast die Hälfte angibt, dass keiner ihrer Zulieferer verbunden sei, in erster Linie weil es zu schwierig ist, aber auch hinsichtlich Kosten und Sicherheit", so Kent Killmer, Vice President Marketing bei Arena Solutions. "Zum Glück gibt es eine Lösung. Unsere SaaS cloudbasierte PLM-Lösung ermöglicht es Produktunternehmen, Lieferanten schnell und kostengünstig einzubinden, und wir können dank unserer mandantenfähigen Einzelinstanz-Softwarearchitektur für unsere gesamte Kundenbasis mühelos Upgrades durchführen, Updates veröffentlichen und Sicherheits-Patches installieren. Wir haben, indem wir es einfacher machen, Lieferanten -und deren Zulieferer-mit dem Produktdatensatz zu vernetzen, erheblich dazu beitragen können, Probleme mit Versionskontrolle, Ausschuss, Nacharbeit und Produktverzögerungen zu reduzieren und Produkteinführungsvorläufe weiter zu verkürzen".

Eine Zusammenfassung der Ergebnisse steht als Infografik unter folgendem Link
(http://www.arenasolutions.com/pdfs/supply-chain-infographic-p.pdf)
zur Verfügung. Um den gesamten Report herunterzuladen, klicken Sie bitte auf diesen Link (http://www.arenasolutions.com/resources/articl es/supply-chain-survey/).

Informationen zu Arena Solutions

Arena hat Cloud PLM erfunden. Die umfassende Suite an PLM-, Lieferketten- und QMS-Lösungen ermöglicht innovativen OEMs mit komplexer Elektronik ihre Stücklisten besser zu verwalten, technische Änderungsaufträge zu vereinfachen und die Prototypenentwicklung zu beschleunigen, um die Margen zu verbessern und die Markteinführungszeit zu reduzieren. Arena wird als Top 10 PLM-Anbieter eingestuft und hat 2016 den begehrten Design News Golden Mousetrap Award gewonnen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.arenasolutions.com.

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