Startup aus Österreich begeistert mit neuartiger Cloud-Lösung für Industrie 4.0 Projekte auf der CeBIT 2016

Das Jungunternehmen IcoSense wurde von IBM eingeladen, seine neu entwickelte Cloud-Lösung für Industrie 4.0 Projekte im Rahmen der IBM Startup-Zone in Hannover vorzustellen

Zell am See (OTS) - Das junge Unternehmen aus dem Salzburger Pinzgau löst mit seiner Erfindung IcoSense Link – einer Cloud-basierte Plattform für die Vernetzung und Optimierung von Maschinen-, Produkt-und Datenprozessen für klein- und mittelständische Produktionsbetriebe – Begeisterung aus. Der Technologiekonzern IBM hat IcoSense eingeladen diese Innovation auf der größten IT-Messe Europas zu präsentieren. Vom 14. – 18. März stellte IcoSense als einziges österreichisches Jungunternehmen in der Startup-Zone von IBM auf der CeBIT in Hannover aus.

Das IT-Startup-Unternehmen IcoSense, mit Standorten in Zell am See und Mittersill, ist kein typisches, junges, wildes IT-Startup, sondern wurde von einer Gruppe erfahrener IT Manager gegründet. Die Experten stellen bei all ihren Bemühungen nicht die Technologie an sich, sondern den Nutzen der Technologie für den Anwender in den Vordergrund. So bewegte das IcoSense-Team auch bei der Entwicklung von IcoSense Link vor allem der Gedanke an den Mehrwert für ihre Kunden. „Uns geht es um individuelle Lösungen für zielorientierte Unternehmen. Als IT-Berater und Entwickler stehen wir unseren Kunden als ganzheitlicher Problemlöser zur Seite. Mit IcoSense Link haben wir die Möglichkeit der Welt zu zeigen wie unkompliziert und effizient smarte IT-Lösungen auch für Klein- und Mittelständische Firmen sein können“, erklärt IcoSense Geschäftsführer Manfred Ausserbichler.

Unkomplizierte & kostensparende Lösung für Klein- und Mittelbetriebe

IcoSense Link ist eine praxisnahe Lösung für die schnelle Umsetzung von Industrie-4.0-Projekten. Damit können einige der wichtigsten Ziele – die Digitalisierung, Vernetzung und gezielte Auswertung von Wertschöpfungsketten zur besseren Befriedigung von Kundenbedürfnissen – schnell und einfach erreicht werden. IcoSense Link ermöglicht unkompliziert umfassende Einblicke in die Produktionskette – von der Bestellung eines Produktes, über die Auftragserfassung, Produktion, Auslieferung bis hin zur Nachbearbeitung. Alle relevanten Prozesse können erfasst, visualisiert und ausgewertet werden.

Mit geringen Investitionen in Soft- und Hardware, einem sehr schnellen Prototyping sowie extrem nutzerfreundlichen Drag & Drop-Oberflächen können verschiedene Digitalisierungsszenarien sofort getestet und auch wieder verworfen werden. Spezifische Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. IcoSense Link ist damit insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen eine interessante Option, um die Digitalisierung voranzutreiben.

Vor allem mittelständische Unternehmen sind noch sehr zurückhaltend wenn es um die Implementierung von Industrie-4.0-Projekten geht: Zu teuer, zu langwierig und mit ungewissem Ausgang im Hinblick auf die Vorteile, die sich daraus ergeben – so lauten die häufigsten Argumente. IcoSense setzt hier einen Kontrapunkt. Blizzard Ski und BILTON – ebenfalls zwei weltweit erfolgreiche Firmen aus dem Pinzgau – arbeiten schon mit der innovativen Lösung. Mit weiteren Unternehmen aus Österreich und Deutschland ist man bereits im Gespräch.

Raffiniertes Anschauungsobjekt auf der CeBIT

Auf der CeBIT 2016 zeigte das Startup aus Zell am See am Stand des drittgrößten Technologiekonzerns der Welt - IBM in Halle 2 (A10 / IBM Startup Zone), wie Unternehmen ihre Maschinen-, Produkt- und Prozess-daten ohne großen Aufwand über eine Cloud-basierte Plattform vernetzten und auswerten können. Der besondere Clou – Industrie 4.0 „zum Anfassen“ gewissermaßen – ist schließlich die Demonstration der Steuerung einer nachgebauten Produktionsanlage aus Lego mittels Smartphone.

Hans-Peter Bareiner, Geschäftsführer und Produktmanager bei IcoSense:
„IcoSense Link liefert auf direktem Weg umfassende Einblicke in die Wertschöpfungskette – von der Bestellung eines Produktes, über die Auftragserfassung, Produktion, Auslieferung bis hin zum After-Sales – alle relevanten Prozesse können erfasst, visualisiert und ausgewertet werden. Aber nicht nur das: Die Rückmeldedaten von einem mit Sensoren ausgestatteten smarten Produkt können auch mit den Daten des jeweiligen Produktionsprozesses verbunden werden. Damit ist es bei eventuellen Reklamationen möglich, Erkenntnisse darüber zu erlangen, wie die Produktion noch weiter optimiert werden kann. Auch Störungen in Produktions- oder Logistikprozessen werden sofort erfasst, gespeichert, visualisiert und bei Bedarf auch analysiert. IcoSense verdeutlicht ein solches Lösungsszenario auf der CeBIT 2016 plastisch und praxisnah mit Hilfe eines smarten Produkts sowie der Möglichkeit, eine komplette Produktionsanlage mittels Smartphone zu steuern.“

Besonders stolz ist man bei IcoSense über die Einladung von IBM Österreich, IcoSense Link auf der CeBIT präsentieren zu dürfen. „Bei IBM haben wir immer ein offenes Ohr für neue Entwicklungen und Innovationen – mit IcoSense bringen wir ein junges Unternehmen auf die CeBIT, das es geschafft hat, innerhalb kürzester Zeit ein richtig spannendes Angebot für kleine und mittelständische Betriebe zu entwickeln. Mit geringem technischem und finanziellem Aufwand können Unternehmen aller Größenordnungen nun schnell, effektiv und kostengünstig ihre Wertschöpfungsketten digitalisieren, vernetzen und die für sie relevanten Parameter auswerten. Als Basis verwendet IcoSense die neuesten Cloud-Technologien von IBM und garantiert somit höchste Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit. Industrie 4.0 wird dadurch Plug&Play-fähig“, sagt Tatjana Oppitz, Generaldirektorin IBM Österreich.

Außerdem wird IcoSense vom 25.-29. April – auch wieder auf Einladung des Technologiegiganten IBM – an der Hannover Messe, einer der weltweit wichtigsten Industriemessen für Automatisierung und Robotik sowie industrielle IT-Lösungen, teilnehmen.

Industrie 4.0 wird mit IcoSense Link Plug&Play-fähig

Dies alles ist machbar ohne signifikante Investitionen in Soft- und Hardware, ohne langwierige Einführungsprojekte und Testphasen – das SmartStart-Einführungsmodell von IcoSense erlaubt die Modellierung und Digitalisierung ohne spezifische Programmierkenntnisse direkt am Ort des Geschehens. Mit dem IcoSense Link können Betriebe ihre Industrie-4.0-Ideen unmittelbar prototypisch umsetzen, um binnen zwei bis drei Tagen bereits wichtige Erkenntnisse für zukünftige unternehmensweite Rollouts zu gewinnen.

IcoSense Link liefert somit die perfekte Basis für die schnelle Entwicklung personalisierter Produkte und Dienstleistungen.

Über IcoSense

Erfahrung und Verständnis für die Probleme der Kunden ist die Grundlage für das Handeln von IcoSense. Das junge Unternehmen bietet IT Betreuung, individuelle Software-Entwicklung, Datenintegration und Organisationscoaching. Von der maßgeschneiderten Planung und Umsetzung der IT-Infrastruktur bis hin zur smarten Cloud-Lösung für spezifische Ansprüche von Unternehmen hilft das Team von IcoSense bestehende Systeme zu optimieren und Daten optimal zu nutzen. Der Nutzen der Technologie für den Kunden wird bei allen Bemühungen zur Handlungsmaxime. IcoSense sieht sich daher auch nicht als Lösungsanbieter, sondern als Problemversteher. Erst wenn die Bedürfnisse der Kunden richtig verstanden sind, so die Überzeugung, können Lösungswege definiert werden, die den Kunden einen nachweisbaren Mehrwert bringen.

Über IBM

IBM arbeitet im Rahmen des IBM Global Entrepreneur Programmes weltweit mit rund 7.000 Startups zusammen. Rund ein Dutzend dieser Startups zeigen auf der CeBIT, wie sie die IBM Cloud sowie die Innovationsplattform Bluemix als Basis für ihre Geschäftsmodelle nutzen.

Bilder Download: http://we.tl/ZM4wzyRqoD

Rückfragen & Kontakt:

IcoSense GmbH

Eric-Jan Kaak
e.kaak@icosense.com
Mobil: +43 – 660 - 3939399

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