APA-Science Dossier: Hightech braucht Rohstoffe

Abhängigkeit von China bei Seltenen Erden bzw. Technologiemetallen noch groß – Dossier beleuchtet Maßnahmen und Strategien von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik

Wien (OTS) - „Ein teurer, aber heilsamer Schock.“ So sehen Experten rückblickend die dramatische Preisexplosion bei Seltenen Erden im Jahr 2011, die den Markt und die involvierten Akteure ordentlich durchgerüttelt hat. Heilsam deshalb, weil er bis heute nachwirkt: Um für ähnliche Situationen besser gerüstet zu sein, wurde und wird am Ersatz oder Recycling der Rohstoffe geforscht und nach neuen bergbaulichen Produktionsstätten gesucht. Außerdem tüfteln diverse Arbeitsgruppen und Lobbyorganisationen an geopolitischen Handelsstrategien. Aber reicht das?

Klar ist: Seltene Erden – eine Gruppe von 17 chemischen Elementen – sind wichtige Rohstoffe für die technologische Zukunft. Sie werden in Smartphones, Präzisionswaffen, Windrädern, Hybridautos und Flachbildschirmen verbaut, da sie besondere Eigenschaften aufweisen, die in der Industrie gebraucht werden. Allerdings täuscht das Wort „selten“ – einige Metalle, wie Yttrium, Neodym und Cer, sind in der kontinentalen Erdkruste häufiger als Blei. Problematisch ist aber die Wirtschaftlichkeit – sowohl beim Abbau, der Produktion, als auch beim Recycling. Dazu kommt die massive Abhängigkeit von China. Und genau diese „Zutaten“ sind die Besonderheit dieser Technologiemetalle.

Welche Herausforderungen gibt es beim Recycling? Können Seltene Erden einfach durch andere Rohstoffe substituiert werden? Welche Strategie fahren die heimischen Industriebetriebe? Was kann in Österreich getan werden, um die Abhängigkeit zu reduzieren? Wie sieht die künftige Rohstoffpolitik aus? Diese Fragen beleuchten Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik im neuen APA-Science-Dossier.

Das gesamte Dossier lesen Sie unter:
http://science.apa.at/dossier/rohstoffe.

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