Unfreiwilliger Datenverlust! Hartlauer-Studie analysiert Speichergewohnheiten und Nutzung von Fotos.

PC und Handy liebster Speicherort. Virtueller Versand besonders beliebt(47 %). Bereits jeder Zweite hat irrtümlich Fotodaten verloren.

Steyr (OTS) - Dass Fotos in erster Linie auf dem PC oder im Handyspeicher abgelegt werden, hat die Online Studie von marketagent.com im Auftrag von Hartlauer gezeigt. Jeweils knapp mehr als die Hälfte der Befragten nutzen diese beiden Medien zur Datensicherung. Spitzenreiter ist die Altersgruppe der 60- bis 69-Jährigen (64,3 %), Schlusslicht sind die 14- bis 19-Jährigen (25,5 %). Zu Laptop oder externem Speichermedium greifen 43,7 %. Die virtuelle Speicherform der Cloud ist bei den Österreichern mit 13,3 % noch nicht breit verankert. Interessant ist die geschlechterspezifische Aufschlüsselung: Während 6 von 10 Männern (also 60 %) den PC bevorzugen, sind es bei den Frauen nur 45,1 %. Beim Laptop zeigt sich ein gegensätzliches Bild, dieser wird tendenziell häufiger von Frauen als Speicherort genutzt (Frauen 46,6 %, Männer: 40,8 %), außerdem sinkt die Nutzungshäufigkeit mit zunehmendem Alter. 

Datenverlust ein heikles Thema

Knapp jedem Zweiten (48,7 %) ist es bereits passiert, dass gespeicherte Fotos verloren gegangen sind (z.B. irrtümlich gelöscht, Systemabsturz, nicht mehr auffindbar). Immerhin noch 14,8 % mussten diese Erfahrung sogar bereits mehrmals machen. Signifikant ist, dass dies gerade bei der jüngsten Zielgruppe (14-19 Jahre) am häufigsten vorkommt (37,3 %) und die Ältesten (60-69 Jahre) sich mit dem Thema wohl intensiver auseinandersetzen, weil sie nur zu 7,1 % mehrfache Datenverluste zu verkraften hatten. 

Hartlauer-Tipp für Datensicherheit bei Fotografie

Wenn Sie hauptsächlich mit dem Smartphone fotografieren, kann man in rund 80 % der Smartphones eine Speicherkarte einlegen. D. h. sollte das Handy im Urlaub kaputt gehen, können die Fotos über die Speicherkarte gerettet werden. Hartlauer-Tipp: Beim Fotografieren im Urlaub oder zu wichtigen Anlässen empfiehlt es sich, mehrere Speicherkarten mitzunehmen und zwischendurch oder täglich auf ein externes Medium zu speichern. Sollte die Kamera verloren gehen oder gestohlen werden, sind zumindest nicht alle Fotos und somit Erinnerungen an den Urlaub weg, sondern maximal die Bilder eines Tages!

Digital gespeicherte Fotos vs. Ausarbeitung

Digital gespeicherte Fotos werden in erster Linie an andere Personen verschickt, z.B. per E-Mail, WhatsApp, SMS (46,5 %), 32,1 % gestalten ein Fotobuch, 26,9 % verwenden die Fotos als Profilbild für diverse Accounts, 26,5 % bearbeiten sie mit bestimmten Programmen.

24,4 % lassen Einzelbilder entwickeln, 24,0 % laden digitale Fotos auf Social Media Plattformen hoch, 22,0 % drucken diese selbst aus. 15,8 % machen gar nichts Spezielles mit ihren gespeicherten Fotos.  

In erster Linie kommen ausgearbeitete Fotos als Geschenk und zum Aufhängen und/oder Gestalten zum Einsatz. Jeder Vierte meint, sie können auf diese Art leicht anderen Personen gezeigt werden. Jeder Fünfte empfindet entwickelte Fotos als angenehmer anzusehen. Immerhin 15,1 % möchten vermeiden, dass die Fotos verloren gehen.

56,2 % der Befragten haben schon einmal ein Fotobuch erstellt. Unter jenen Personen, die bereits ein Fotobuch erstellt haben, können sich alle Befragten vorstellen, mit der Gestaltung eines weiteren Fotobuchs zu beginnen. Während das Weiterschicken der Fotos in allen Altersgruppen beliebt ist, ist die Fotobuch-Gestaltungsfreudigkeit bei den älteren befragten Gruppen tendenziell größer. Nur 6% aller Studienteilnehmer gaben an, in naher Zukunft sicher kein Fotobuch zu gestalten.

Gestaltungstipps werden in erster Linie bei Freunden/Verwandten und über allgemeine Internetsuche eingeholt. Jeder Zweite fotografiert bewusst anders, wenn er ein Fotobuch gestalten möchte. Je älter die Befragten, umso häufiger informieren sie sich auf Websites von Fotobuch-Anbietern (14 - 19 Jahre:  27,7 %, 60 - 69 Jahre: 45,4 %). Jüngere Befragte nutzen häufiger Videotutorials oder Blogs/Foren. 

Jeder Zweite (49,6 %) verhält sich beim Fotografieren anders, wenn er weiß, dass er anschließend ein Fotobuch gestalten möchte (14,9 % „auf jeden Fall“; 34,7 % „eher schon“). Vor allem jüngere Befragte achten in einem solchen Fall darauf, wie fotografiert wird (14 - 29 Jahre: 63,3 %).  

"Wir sehen, dass unsere Kunden sich gerne Anregung zur Fotobuchgestaltung auf unseren Online-Kanälen und in unseren Geschäften holen. Viele haben nach wie vor Scheu, da sie unsicher sind oder sie eine Gestaltung als zu aufwendig einschätzen. Wir haben auf diese Bedürfnisse reagiert und mit Video-Profi Christian Anderl Online-Tipps für die Fotobucherstellung erarbeitet und gehen auch auf unserem Fotofilmblog darauf ein. Generell ist das Fotobuch weiterhin ein Trendprodukt und die schönste Form der Datensicherung.        

Außerdem wurde die mobile Version zur Fotobucherstellung ‚Foto World App‘ vom Fachmagazin ‚Android‘ zur besten Foto-App (Stand 5/2014) gekürt, was uns ebenfalls freut. Mit ihr können smarte Fotografen mit ihren Smartphone-Aufnahmen direkt ein Fotobuch am Smartphone erstellen oder Fotoabzüge im Labor bestellen." Robert F. Hartlauer. 

Fotobuch ist anlassgebunden

Vorstellbare Motive sind in erster Linie große Feierlichkeiten wie Taufe, Hochzeit und/oder Geburtstag (Männer: 55,3 %, Frauen: 64,1 %). Knapp mehr als die Hälfte (51,7 %) würden ein Fotobuch von einer Fernreise gestalten, 46,1 % generell von (fast) jedem Urlaub. Babys und Kinder sind als ansprechende Motive für 45,2 % relevant. Dahinter rangieren Ausflüge, Verwandte, Partner/in, Freunde, Landschaften, Partys/Events und (Haus-)Tiere.     

Quelle:  Hartlauer-Studie „Fotografie“ umgesetzt von marketagent.com (online reSEARCH GmbH) Befragt wurden 512 webaktive Personen aus Österreich zwischen 14 und 69 Jahren – Stichprobe repräsentativ hinsichtlich Geschlecht, Alter, Bundesland, Ausbildungsniveau und Haushaltsgröße der österreichischen Gesamtbevölkerung

Rückfragen & Kontakt:

Robert F. Hartlauer
Telefon: 07252/ 588 11
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Hartlauer Handesges.m.b.H., Stadtplatz 13, 4400 Steyr/OÖ

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