Seestadt Aspern profitiert von Datenhighway

SOZIALBAU AG und A1 optimieren Glasfaser/Breitbandtechnologie im mehrgeschossigen Wohnbau

Wien (OTS) - In Wiens größtem Stadtentwicklungsgebiet, der Seestadt Aspern, setzen die Sozialbau AG und der führende Netzbetreiber A1 modellhafte Maßstäbe für einen großflächigen Ausbau der Breitband-Versorgung, wie er sowohl in Österreich wie auch im EU-Binnenmarkt als Zielsetzung deklariert wird. A1 errichtet in der Seestadt Aspern die "erste Glasfaserstadt in Österreich", die Sozialbau AG stattet jedenfalls alle Neubauwohnungen mit einem speziellen IT-Signalnetz aus. Gemeinsam setzt man auf die derzeit leistungsstärkste Technologie "Fiber to the home" (FTTH) , also Glasfaserleitungen bis in die Wohnungen, und damit auf eine zukunftssichere, flexible Infrastruktur, bestätigten Sozialbau-Generaldirektor Herbert Ludl und A1-Technikvorstand Marcus Grausam bei einem Gipfeltreffen an Ort und Stelle. Eine leistungsfähige Breitbandanbindung ist für Familien mittlerweile ein wichtiges Auswahlkriterium bei der Auswahl des Wohnortes, für Büros, Geschäfte und Gewerbebetriebe ist sie unerlässlich.

Vermeidung von Folge-Eingriffen

Ein nachhaltiges Kriterium der eingeschlagenen Vorgangsweise besteht in der Vermeidung von späteren "Nacharbeiten" im Zuge neu entstehender Verbreitungstechnologien. Die Sozialbau AG implantiert in ihren Wohnungen vorsorglich EDV-Dosen mit Glasfaser-Zuleitung, A1 erfüllt die Vorgabe, auf nachfolgende Grabungsarbeiten zur Erweiterung der Infrastruktur vollständig zu verzichten.

Das kombinierte Projektmodell beruht auf stattlichen Dimensionen: Die insgesamt 727, mit Frühjahr 2015 bereits übergebenen Sozialbau-Wohnungen bilden das Herzstück der im Folgenden noch wachsenden Seestadt Aspern, A1 errichtet derzeit das umfangreichste Glasfasernetz Österreichs.

Über dem projektierten Plansoll

Kommunikationstechnisch wird damit der Zielsetzung entsprochen, eine möglichst großflächige Ausstattung mit Übertragungsgeschwindigkeiten von 100 Mbit pro Sekunde zu entwickeln. Diese "digitale Offensive" entspricht der anlaufenden Breitband-Initiative in Österreich sowie auch den EU-Empfehlungen über eine Versorgung von 20 Prozent aller Haushalte bis 2020.

Die Sozialbau-Verbund liegt diesbezüglich bereits deutlich über dem Plansoll: Sie stattet ihre Wohnungen in Neubauten, sukzessive auch in ihren sanierten Bestandsobjekten, prinzipiell mit Glasfaseranschlüssen aus. Die aktuelle Versorgungsquote liegt aktuell bei 13.525 Haushalten und damit bei knapp einem Drittel der insgesamt rund 49.000 in ihrer Verantwortung stehenden Wohnungen.

Rückfragen & Kontakt:

SOZIALBAU AG
Prok. Ernst Bach
Hauptabteilungsleiter
Tel.: 01 52 195-0
info@sozialbau.at
www.sozialbau.at

APA-OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.IT-PRESS.AT | NEF0002