Böse Überraschung - Sicherheitsrisiko beim Download von kostenlosen Apps

Ratingen (OTS) - Anmoderationsvorschlag:

23 Apps hat der Deutsche im Durchschnitt auf seinem Handy oder Tablet installiert. Um mit Freunden oder der Familie in Kontakt zu bleiben, um die neuesten Nachrichten zu lesen oder um zu spielen. 96 Prozent der Nutzer fürchten laut der aktuellen "Norton Mobile Apps Studie" aber auch, sich dabei einen Virus einzufangen. Helke Michael hat sich mal schlau gemacht, wie berechtigt diese Angst ist.

Sprecher/-in: Für den Symantec Virenjäger und Sicherheitsexperten Candid Wüest ist die Sache klar.

O-Ton 1 (Candid Wüest, 0:22 Min.): "Die Angst ist leider sehr berechtigt. Vor allem kostenlose Apps, die von irgendwelchen dubiosen Internetseiten heruntergeladen werden, sind ein großes Sicherheitsrisiko. Denn dabei handelt es sich teilweise um Schadprogramme, die mehr Daten über den Nutzer sammeln als ihm eigentlich bewusst ist. So ist beispielsweise vielen Apps der Zugang zu allen gespeicherten Kontaktdaten, Fotos und Kalendereinträgen gestattet."

Sprecher/-in: Mehr als die Hälfte der Deutschen weiß davon laut der 'Norton Mobile Apps Studie' aber nichts - oder interessiert sich erst gar nicht dafür.

O-Ton 2 (Candid Wüest, 0:25 Min.): "Die meisten lesen einfach diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen, also AGBs nicht. Oder verstehen nicht, welchen Konditionen sie zustimmen und auf welche persönlichen Informationen die App zugreift, ehe sie diese downloaden oder eben die Zustimmung zur Datennutzung geben. Und das ist leider immer noch eins der größten Probleme. Smartphone- oder Tablet-Besitzer sollten vor dem Download einer neuen App immer einen Blick auf die Zugriffsrechte werfen, die das Programm einfordert."

Sprecher/-in: Auch wichtig: Nur Apps aus den offiziellen App-Stores herunterladen, die sind meistens sicher. Und wer seine persönlichen Daten hundertprozentig schützen will, kann das natürlich auch tun.

O-Ton 3 (Candid Wüest, 0:27 Min.): "Zum Beispiel mit Norton Mobile Security, unserem proaktiven Schutz für Smartphones und Tablets. Der informiert Sie zum Beispiel automatisch über Schadprogramme, Datenschutzrisiken und andere Gefahren - und das, bevor Sie eine App aus dem App-Store herunterladen. Sie können dann selbst entscheiden, ob Sie das Risiko eingehen wollen oder eben nicht. Außerdem blockiert er sofort betrügerische Webseiten - und ein gestohlenes oder verloren gegangenes Smartphone kann mit seiner Hilfe aus der Ferne gesperrt und geortet werden."

Abmoderationsvorschlag:

Alle Ergebnisse der aktuellen "Norton Mobile Apps Studie" und viele weitere Tipps, wie Sie Ihre Daten proaktiv schützen können, finden Sie im Internet unter www.norton.de.

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