Hitachi lässt SAP Business Suite in sicheren, mandantenfähigen Umgebungen laufen

LPAR-Technologie für SAP Business Suite auf Hitachi x86 Server ebenso zertifiziert wie Hitachi Compute Blade 520X B1 und Virtual Storage Plattform G1000 für SAP HANA

Wien (OTS) - Die Hitachi Data Systems Logical Partitioning (LPAR)-Technologie wurde von SAP für den Betrieb der SAP Business Suite Software auf Hitachi x86 Servern zertifiziert. Die Hitachi Plattform ermöglicht sichere und skalierbare Umgebungen für die On-Premise und Cloud-Implementierung von SAP Lösungen. Hitachi LPAR auf x86 Servern reduziert Kosten durch Konsolidierung, erhöht die Leistung und bietet einen hohen Datenschutz.

"Wir freuen uns, diesen Meilenstein in der zwanzigjährigen Partnerschaft mit SAP zu erreichen", erklärt Horst Heftberger, Geschäftsführer Hitachi Data Systems Österreich. "Mit dieser Technologie, die jetzt für die SAP Business Suite zertifiziert ist, können wir führende Lösungen verknüpfen - und unseren Kunden so eine effiziente und robuste Infrastruktur bieten, die bereits heute den Unternehmenswert steigert."

Bessere Effizienz, schnellere Implementierung und vereinfachtes Management von SAP Lösungen - diese Vorteile bietet die LPAR-Technologie von Hitachi. Kunden, die Hitachi LPAR einsetzen, profitieren von Kostenreduzierungen von bis zu 70 Prozent, einer verbesserten Anwendungsdichte von bis zu 33:1, bis zu 80 Prozent weniger Servern und einem um bis zu 40 Prozent niedrigeren Bedarf an Nutzungsfläche, Energie und Wartung.

"Hitachi Server mit LPAR für die SAP Business Suite bietet einen hohen Mehrwert: Zum einen unterstützt es unsere Kunden dabei, ihre Big Data Anforderungen zu erfüllen, andererseits verbessern sie unser CSC Cloud Infrastructure Utility für SAP Lösungen und unser Hybrid Cloud Services-Angebot", so John Catalano, Director, Solutions Development, Cloud Solutions bei CSC. "Die Kombination aus Hitachi und der CSC Erfahrung bei SAP Lösungen und unserer Erfolgsbilanz im Cloud-Segment ermöglichen uns, SAP Anwendungen in der Cloud zu unterstützen. Damit können wir die Anforderungen unserer Kunden an Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit bestens erfüllen."

Hitachi stellt außerdem drei neue Lösungen für SAP HANA vor. Dazu gehört die Hitachi Unified Compute Platform für die SAP HANA Plattform mit Hitachi Compute Blade 520X B1. Diese basiert für SAP HANA in Scale-Up-Konfigurationen auf der neuesten Intel Xeon E7 v2 (Ivy Bridge) Generation. Hitachi Unified Storage VM und die Hitachi Virtual Storage Plattform G1000 wurden ebenfalls von SAP für zentralisierte Speicherlösungen für SAP HANA zertifiziert. Diese Anwendungen sind flexibel und bieten zudem ein hohes Mass an Investitionssicherheit - und zwar vor allem für Kunden, die auf SAP HANA migrieren wollen. Denn die Computing- und Speicherarchitektur lässt sich gemeinsam mit den Unternehmensanforderungen der Kunden skalieren. Das Ergebnis: UCP für SAP HANA bietet Firmen enorme Effizienzgewinne, Enterprise-Class-Skalierbarkeit und Leistung. Die neue VSP G1000 bietet eine 24/7 Infrastruktur mit Datenschutz -Schlüsselvoraussetzungen für unternehmenskritische Anwendungen wie SAP HANA.

"UCP für SAP HANA erfüllt alle unsere Anforderungen im Hinblick auf die optimale Skalierbarkeit, Geschwindigkeit, Flexibilität sowie die schnelle Implementierung", erläutert Andreas Kranabitl, Managing Director, SPAR Information & Communication Service GmbH. "Dank der Hitachi Server-Technologie und VSP vertrauen wir auf UCP für SAP HANA. So lassen sich die hohen Ansprüche erfüllen, auf Basis derer wir ein vorausschauendes Einzelhandelsunternehmen werden können."

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