airhelp.at verhilft österreichischen Passagieren zu ihrem Recht und zu ihrem Geld (BILD)

Wilen/Sarnen (OTS/ots) - Fluggesellschaften missachten systematisch Passagier-Rechte - bei Verspätungen, Flugstreichung oder Überbuchung sind bis zu 600 Euro fällig - täglich 3'200 Passagiere in Österreich betroffen - nur eines von 1'600 Opfern bekommt Geld
Die Fluggesellschaften missachten systematisch die Rechte ihrer Kunden. Bei Verspätungen, Überbuchungen oder Ausfall eines Fluges müssten sie laut EU-Gesetz 250 bis 600 Euro bezahlen. Dass ein Kunde sein Recht und Geld erhält ist aber so selten wie ein Lotto-Gewinn.

Das spezialisierte Dienstleistungsportal "airhelp.at" verhilft Geschädigten per App und über die Website zu ihrem Recht - ohne Kosten und ohne Ärger. Philippe Strässle, Chef von "airhelp.at", weiss, "den Österreichern entgehen jedes Jahr über 450 Millionen Euros. In Europa sind es sogar über 11 Milliarden Euro".

Jedes Jahr starten und landen über 240'000 Flüge in Österreich und transportieren 26 Millionen Passagiere. Immer öfter sind die Flüge verspätet, überbucht oder werden sogar ganz gestrichen. Zurück bleiben frustrierte Passagiere, die keine Hilfe von den Fluggesell-schaften bekommen, obwohl sie Anspruch auf Entschädigungen von bis zu 600 Euro hätten.

EU-Verordnung 261/2004

Die EU-Verordnung 261/2004 regelt solche Ansprüche. Gemäss Philippe Strässle, Chef des Dienstleistungsunternehmens airhelp.at (airhelp.eu), hätten in Österreich täglich über 3'200 Passagiere Anrecht auf Entschädigungen von den Fluggesellschaften, aber nur gerade 0,06% Prozent bekommen am Schluss von den Fluggesellschaften auch etwas zurück. Also nur gerade zwei Passagiere schaffen es pro Tag, etwas für die schlecht oder nicht erbrachte Leistung der Airlines zu bekommen. Und auch das wird leider immer häufiger in Gutscheinen beglichen und nicht mit Bargeld.

Airlines ignorieren Gesetz

Die Fluggesellschaften tun sich äusserst schwer, ihren Kunden zu ihrem Recht zu verhelfen. Viele Airlines ignorieren systematisch die Mails oder Anrufe ihrer Kunden oder prüfen nur sehr schleppend die Ansprüche. Gemäss Angaben von airhelp.at hätten pro Jahr über 1'165'203 Passagiere, die in Österreich landen oder starten, Anrecht auf rund 450 Millionen Euro. Ausbezahlt werden aber gerade mal 280'000 Euro. Europaweit sind es sogar rund 11 Milliarden Euro, die die Passagiere von den Airlines ausbezahlt bekommen müssten.

App und Website

Über die Gratis-App oder die Webseite von airhelp.at können Passagiere einfach und schnell prüfen, ob man Anspruch auf eine Entschädigung hat. "Nach Eingabe der Flugdaten erfährt man sofort, ob der Flug anspruchsberechtigt ist und in welcher Höhe eine Zahlung erfolgen muss", erklärt airhelp.at-Chef Strässle. Wird die Beschwerde von der Airline anerkannt und die Entschädigung ausgezahlt, erhält der Passagier das Geld von airhelp.at - abzüglich der Bearbeitungsgebühr von 25 Prozent. "Müssen wir vor Gericht, entstehen unseren Kunden keine Kosten", erklärt Philippe Strässle. "Wir tragen das Prozessrisiko."

Airhelp.eu ist in Europa und in den USA tätig und baut seinen Service in der ganzen Welt aus. Innert weniger Monaten haben bereits mehrere Tausend Kunden über die Dienstleistung von airhelp.eu Geldleistungen in Millionenhöhe eingefordert und erhalten.

Über airHelp.at/airhelp.eu

AirHelp hilft Flugpassagieren, von Fluggesellschaften, ihre rechtmässigen Entschädigungen für verspätete, annullierte oder überbuchte Flüge zu erhalten. AirHelp bietet Unterstützung bei Entschädigungsforderungen und den eventuell folgenden Prozessen. Die meisten Reisenden kennen Ihre Rechte nicht und haben Schwierigkeiten, die bürokratischen Hürden selber zu bewältigen und direkt mit der Fluggesellschaft zu kommunizieren. Passagiere müssen neu Ihre Vorkommnisse nur noch AirHelp melden, die sich dann um den Rest kümmert.

Rückfragen & Kontakt:

AirHelp Schweiz GmbH
Philippe Strässle / Director of Austria, Switzerland and Germany Oberwilerstrasse 10
6062 Wilen/Sarnen
B - +41 41 500 12 00
M - +41 79 608 35 37
ps@airhelp.eu

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