APA-IT-BusinessBreakfast: Fernsehen wann und wo man will

ORF setzt auf Smart TV als Trend der Zukunft - Streaming-Plattform der APA-IT als idealer Partner, auch für kleinere Angebote

Wien (OTS) - Das Fernsehen der Zukunft ist in der Gegenwart angekommen. Die Videoabrufe im Internet steigen seit Jahren deutlich an, und ein Ende des Trends "TV Everywhere" ist laut Medienexperten nicht abzusehen. Beim heutigen APA-IT-BusinessBreakfast zum Thema "Click me if you can - Video im Trend" erzählten Experten einem interessierten Publikum von den neuesten Entwicklungen und Erkenntnissen im Bereich Video-Management. APA-IT-Geschäftsführer Alexander Falchetto begrüßte rund 50 Gäste.

Christian Eder, technischer Leiter der ORF-TVthek, hat in der APA-IT einen technisch gut gerüsteten Partner gefunden. Als kostenlose Serviceplattform, bestehend aus Eigen-, Auftrags- und Co-Produktionen, stößt der ORF beim Publikum mit der TVthek auf großes Interesse. Immer öfter werden verpasste Sendungen online gesehen und Live-Videos generell immer mehr im Internet über mobile Geräte und PCs abgerufen. Momentan beinhaltet die TVthek rund 50 Sendungen aus allen Genres. Geplant sei eine inhaltliche Erweiterung auf 200 Sendungen.

Monatlich verzeichne die TVthek laut Eder derzeit durchschnittlich 17 Millionen Video-Abrufe, wobei man sich für die sportlichen Großereignisse im kommenden Jahr rüstet. Aufgrund der Verbreitung und der zunehmenden Bekanntheit der TVthek rechnet Eder für 2014/15 mit rund 24 Millionen Abrufen pro Monat. Für ihn ist es wichtig, eine "performante Streaming-Plattform" zu haben. In Spitzenzeiten zählte man bisher 70.000 gleichzeitige Abrufe bei Live-Inhalten, für 2015 kalkuliert Eder gar bis zu 250.000 Abrufe.

Zum einen sei vor allem der mobile Konsum von TV-Sendungen stark gestiegen (20 Prozent der mobilen Abrufe kommen derzeit von mobilen Devices), zum anderen sei aber auch HbbTV stark im Kommen: Hybrid Broadcast Broadband TV, auch als "Smart TV" bezeichnet, stellt eine neue Technologie dar, die Fernsehen und Internet miteinander vernetzt. Schließt man sein TV-Gerät an das Internet an, könne man künftig die "TVthek" on demand am TV-Screen abrufen.

Seit Anbeginn der TVthek arbeitet Robert Szuka, Product Manager Video Streaming in der APA-IT, beim Projekt TVthek mit und sieht -auch aufgrund neuer Endgeräte und Formate - fast täglich "neue Herausforderungen an die technische Struktur dahinter". Denn seit dem Start der TVthek im Jahr 2009 seien nicht nur die Anzahl der Fileformate, sondern auch die Datenmengen stark angestiegen. Bezüglich der Olympischen Winterspiele in Sotschi oder der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 sieht auch er neue Spitzenabrufe auf die TVthek zukommen.

Als Betreiber der leistungsfähigsten österreichischen Streaming-Plattform und Spezialist für Videolösungen kann die APA-IT Kundenbedürfnisse perfekt abdecken. Ein flexibles Team ermöglicht "natürlich auch kleinere Angebote" mit weniger Usage als im Falle der TVthek. Als Vorteile gegenüber YouTube sieht Szuka beim Video Streaming der APA-IT - neben der simplen Handhabung - auch die "volle Kontrolle in Hinblick auf Werbeeinschaltungen, auf die Inhalte an sich, auf die Umgebung als auch auf die Urheberrechte", die selbstverständlich beim Kunden bleiben. Die Plattform ermöglicht ein komplettes Management der Videos - egal, ob live oder on demand - und spielt diese in allen gängigen Formaten und Qualitäten aus. Über bestehende Content Management Systeme (CMS) können diese über umfangreiche API eingebunden werden.

Bei einem anschließenden Frühstücksbuffet tauschten sich die Gäste weiter aus und vertieften die spannende Diskussion.

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