Alle Jahre wieder ... Brandbekämpfung mit Bits und Bytes

Londoner Feuerwehr beugt mit Software von SAS der Brandgefahr um Weihnachten vor

Wien (OTS) - Süßer die Glocken nie klingen? Die Feuerwehren in vielen Teilen der Welt können rund um die Weihnachtszeit ein ganz anderes Lied singen. Im Stundentakt schrillen vielerorts die Alarmsirenen, weil wieder irgendwo ein Weihnachtsbaum oder - je nach Brauchtum -ein Adventskranz in Flammen aufgegangen ist. Die Londoner Feuerwehr geht in Sachen Brandbekämpfung eigene Wege: Anstatt sich nur auf Schlauch und Löschschaum zu verlassen, setzt die drittgrößte Feuerwehrbrigade der Welt auf Business Analytics von SAS, einem der weltgrößten Softwarehersteller. Die in Bits und Bytes kodierten Daten und ein ausgeklügeltes Rechensystem im Hintergrund helfen den britischen Florianijüngern dabei, brandgefährdetem Reisig & Co. zu Leibe zu rücken.

Dabei macht man sich ein System zunutze, von dem bereits weltweit Unternehmen, Banken und Versicherungen profitieren: Aus gesammeltem Datenmaterial werden mittels Business Analytics Wahrscheinlichkeitsprognosen für die Zukunft getroffen. So geschieht dies auch bei der Londoner Feuerwehr, die über drei Millionen Haushalte und ihren leicht entflammbaren Festtagsschmuck wacht. Frei nach dem Motto "Vorbeugen ist besser als Löschen" machen an die 7.000 Londoner Brandbekämpfer jährlich 65.000 Hausbesuche, um bereits im Vorfeld Aufklärung zu leisten. Aus rund 60 ständig aktualisierten Merkmalen ermittelt das SAS-Prognosemodell dazu jene Haushalte, die besonders gefährdet sind.

Denn die potenzielle Brandgefahr zu Weihnachten ist beispielsweise in einem christlichen Viertel mit alter Bausubstanz um einiges höher als in einem Neubaugebiet, das überwiegend von Familien aus dem asiatischen Kulturkreis bewohnt wird. Genau hier wird die Analyse-Software aktiv und ermittelt stichprobenartig jene Haushalte, die in besonderem Ausmaß einer vorbeugenden Aufklärung bedürfen.

Wenn also in London Feuerwehrleute klingeln, dann heißt das noch lange nicht, dass im Haus oder in der Wohnung schon ein Brand schwelt. Vielmehr machen sie sich die aus dem Datenmaterial gewonnenen Erkenntnisse zunutze, um mit den Bewohnern vorsorgliche Gespräche zu führen. Auf dass in der Zeit rund um Weihnachten tatsächlich die Glocken klingen und nicht die Sirenen heulen.

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