Computer-Weihnachtsgeschäft boomt: 5 große Mythen beim Kauf von Laptop & Co

Datenretter Attingo gibt Tipps, worauf man beim Hardware-Einkauf achten sollte

Wien (OTS) - Das Weihnachtsgeschäft mit Laptops, Tabletts, Festplatten, PCs und Co boomt auch heuer. "Im November und Dezember geben Private und Betriebe doppelt so viel für Hardware aus, wie in den übrigen Monaten", berichtet Ulrich Fuchs, Bundesobmann der österreichischen Computerhändler. Insgesamt sollte der Weihnachtsumsatz 2012 im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozent zulegen und mehr als 410.000 verkaufte Stück im Wert von 184 Mio. Euro erreichen.

Qual der Wahl: Qualität & Preis

Allerdings stehen die Käufer alle Jahre wieder vor der Qual der Wahl: Welche Marke, Qualität und Preis verspricht die längste Lebensdauer? Hier regieren verbreitete Irrtümer das Königreich des Konsums: "Teure Festplatten halten länger" oder "Laptops mit SSD sind ausfallsicherer". Datenrettungsspezialist Attingo beschreibt fünf häufige Fehlannahmen beim Kauf von Hardware.

Mythos 1: teure Festplatten

Qualität hat ihren Preis - diese gängige Meinung lässt sich bei Festplatten so nicht bestätigen. Teilweise besitzen teure Exemplare dieselbe Fehleranfälligkeit, wie günstige. So gehört die Datenrettung auch von hochwertigen Festplatten zum Tagesgeschäft von Attingo. "Die entscheidenden Faktoren sind Produktionsmängel oder Fehler bei Transport und Lagerung. Kälte, Hitze und Erschütterungen können generell zu Materialschwächen führen", erklärt Attingo-Geschäftsführer Nicolas Ehrschwendner.

Mythos 2: ausfallsichere SSD

Fallende Preise bei SSDs sind zu Weihnachten verlockend. Doch auch hier gilt: viel ausfallsicher sind Solid State Drives nicht. Richtig ist, dass SSDs robust gegen Erschütterungen, Hitze und Kälte sind. Aber die Kinderkrankheiten dieser noch jungen Technologie sind gefährlich: "Laufend behandeln wir im Labor SSDs mit defekten Controllern oder Speichermodulen", betont Ehrschwendner. Für den Kunden ist das ärgerlich, da die Datenrettung bei SSDs in vielen Fällen aufwendiger ist als bei HDDs. Zum anderen werden neue SSD-Modelle von den Herstellern oft mit automatischer Verschlüsselung versehen und die Entschlüsselung funktioniert nur bei intakten Datenträgern. Kommt es zu Defekten wird die Rekonstruktion von Daten einer ausgebauten in SSD manchmal unmöglich.

Mythos 3: lange Garantie

Als Weihnachtsgeschenk greift man gerne zu Produkten mit langer Garantie. Vielen Käufern ist aber nicht bewusst, dass zwar eine defekte Festplatte getauscht wird, aber der Hersteller keinesfalls für die Kosten einer Datenrettung aufkommt. "Dieser Irrtum ist weit verbreitet. Wir bekommen häufig Anfragen, ob eine Datenrettung direkt über die Hersteller-Garantie verrechnet werden könnte", berichtet Ehrschwendner.

Mythos 4: NAS-System ohne Backup - ...
Mythos 5: Altgeräte auf eBay - ...

Zum Volltext - "Mythen 1 bis 5":
http://www.attingo.com/at/presse/20121130/Weihnachtsmythen.html
Fotos: http://www.attingo.de/presse/pressefotos.html

Rückfragen & Kontakt:

Nicolas Ehrschwendner, ne@attingo.com, 01/2360101

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