APA-DeFacto präsentiert Tool zur Messung von Presseclippings

Wiedermann: Evaluierung der PR-Arbeit durch Werbewertberechnung - Pressespiegel wird zum Analyse-Tool

Wien (OTS) - Von der quantitativen Messung hin zu einem qualitativen Evaluierungs-Tool. Wie die Erfolgskennzahlen von Kommunikationsarbeit greifbar werden, erläuterten heute, Dienstagvormittag, Romy Sagmeister, Senior Consultant bei Ketchum Publico, Waltraud Wiedermann, Geschäftsführerin APA-DeFacto und Martina Rathbauer, Marketingleiterin APA-DeFacto, während eines Branchenfrühstücks aus der Reihe "DeFacto-Highlights".

Sie ist für die österreichischen Unternehmen von zentraler Bedeutung: Die eigene Präsenz im Spiegel der Medien. APA-DeFacto hat ein Tool entwickelt, mit dem sich die Ergebnisse der Medienarbeit -auf Basis des Werbewertes - automatisch berechnen und aktuell messen lassen. Eingebunden in die neueste Version des DeFacto-Pressespiegels können außerdem aktuelle Mediadaten (etwa Auflage und Reichweite) exakt für einzelne Wochentage und für die jeweiligen Mutationen abgerufen werden.

Interessantes über die Evaluation von PR hatte Sagmeister zu berichten: Bisher habe man tunlichst vermieden, "sich den rein finanziellen Wert anzuschauen", heute sei dies aber einer von mehreren Aspekten der Analyse der Kommunikationsarbeit. Sagmeister verwies auf die von Ketchum entwickelten Barcelona Principles in der Bewertung der PR-Arbeit: "Es zählt nicht nur der quantitative Output, sondern der Outcome, also die erreichte Veränderung des Verhaltens oder der Meinung der Zielgruppen." PR leiste oft auch einen wesentlichen Teil für die Förderung des Produktabsatzes. Es sei wichtig, dies transparent zu machen: "Wo will ich hin? Was soll der Erfolg sein? Was sind mess- und machbare Ziele? Dafür brauche ich die Evaluation."

"Für uns ist das Messen mit dem Lineal nie infrage gekommen. Daher haben wir entsprechende technische Lösungen erarbeitet", so Wiedermann. Grundlage dafür sind sowohl umfassende Volltextdatenbanken als auch die vollständigen Ganzseiten-PDFs der Verlage. "Durch die enge Zusammenarbeit mit unserem Schwesterunternehmen MediaWatch Institut für Medienanalysen wird der Pressespiegel ohnehin immer mehr zum Medien-Analyse-Tool. Schon nächstes Jahr wird sich da noch einiges tun", verspricht Wiedermann. Rathbauer ergänzt: "Ab kommendem Jahr wird der Werbewert nicht nur für Printmedien, sondern auch für andere Mediengattungen wie Radio, Fernsehen und Internet ersichtlich sein."

Das nächste "DeFacto-Highlight" findet am 27. November zum Thema "KSV1870 Firmendaten im APA-OnlineManger" statt.

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