Social Impact Studie 2012 von A1

Lieblingssmartphone statt Firmenhandy: Bring your own device in Österreich

Wien (OTS) -

  • Mobile Kommunikation bricht Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit in Österreich auf
  • Trend "bring your own device": Fast jeder zweite berufstätige Österreicher hat die Möglichkeit seine privaten Geräte auch im Berufsleben einzusetzen
  • Trend zum Smartphone hält unvermindert an; Internet, E-Mail, Navigation und Apps steigen weiter in der Beliebtheit mobiler Anwendungen
  • Fast jeder Zweite empfindet durch die Nutzung mobiler Geräte eine Steigerung der Lebensqualität

Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit brechen immer mehr auf. Das unterstreicht die aktuelle Social Impact Studie 2012* von A1. Mitarbeiter wollen ihre privaten Smartphones, Tablets oder Notebooks auch im Berufsleben einsetzen. Der Trend geht zu "bring your own device (BYOD)": Fast jeder zweite berufstätige Österreicher, der sowohl zu Hause als auch in der Firma Computer nutzt, hat demnach die Möglichkeit seine privaten Geräte auch im Berufsleben einzusetzen, jedes fünfte Unternehmen in Österreich unterstützt dies aktiv. Mit Erfolg: Der Einsatz mobiler Geräte sowohl beruflich als auch privat steigert die Lebensqualität, was rund die Hälfte aller Befragten bestätigt. 10 Prozent finden, dass ihnen das mobile Leben mehr Freizeit verschafft.

"Der heute im Privaten gelebte mobile Lifestyle schwappt in die Arbeitswelt über. Das eigene Smartphone oder der Tablet PC wird zur Kommunikationszentrale. Die Grenzen zwischen privater und beruflicher Nutzung verschwimmen. Anwender wollen mit ein und demselben Gerät kommunizieren sowie berufliche wie private Termine und Daten verwalten. In Österreich liegen wir mit der Nutzung privater IT-Geräte am Arbeitsplatz im internationalen Vergleich vorne", so Hannes Ametsreiter, Generaldirektor A1 und Telekom Austria Group, zur aktuellen Studie, die bereits zum dreizehnten Mal in Zusammenarbeit mit GfK Austria durchgeführt wurde. Er ergänzt: "Vor allem für die junge Generation der Mitarbeiter ist die IT-Ausstattung wichtig. Unternehmen müssen sich mit diesen Erwartungen auseinandersetzen." Ein weiterer Treiber des BYOD-Trends: 54 Prozent der Berufstätigen, die zu Hause und in der Firma Computer nutzen, gaben an, dass sie daheim die modernere IT-Ausstattung haben.

Mobile Kommunikation weiter im Vormarsch

Der Trend zum Smartphone hält indes unvermindert an. Waren es im Jahre 2010 noch 32 Prozent, die mit den mobilen Alleskönnern von unterwegs kommunizierten, besitzt in diesem Jahr bereits jeder Zweite eines. Android ist dabei das meistverbreitetste mobile Betriebssystem: 46 Prozent surfen und chatten über das offene, mobile Betriebssystem; fast eine Verdopplung des Vergleichswertes der Studie im Vorjahr. Am intensivsten nutzen mit 85 Prozent junge Männer bis 29 Jahre ihre Smartphones.

Internet, E-Mail, Navigation und Apps steigen in der Beliebtheit unter den österreichischen Smartphone-Usern weiter. Im Vergleich zu 2010 haben sich diese mobilen Services und deren Nutzung durchgehend verdoppelt. Cloud-Dienste sind bei 55 Prozent der Befragten bekannt, 13 Prozent nutzen solche bereits regelmäßig. "Die Verwendung mobiler Anwendungen, die klassischerweise dem Smartphone zugeschrieben werden, steigen signifikant. Eine Veränderung im Nutzungsverhalten zeichnet sich insbesondere im privaten Bereich ab: Spezialisierte Dienste für den Datentransfer (z.B. Dropbox) werden von Nutzern von Cloud-Diensten schon häufiger genutzt als der klassische E-Mail-Web-Access und läuten das Ende der Ära der Mega-Attachments ein", beschreibt Dr. Angelika Kofler von GfK Austria.

SMS immer noch "Killerapplikation", Telefonie weiter stabil Unvermindert beliebt sind SMS: 90 Prozent der Befragten nutzen den Kurznachrichten-dienst, dabei setzen sie pro Woche durchschnittlich 18 SMS ab. Der Trend zu mobilen Chat- und Nachrichtendiensten ist dennoch spürbar. So gaben diejenigen, die WhatsApp Messenger & Co. nutzen, an, weniger SMS zu verschicken als bisher.

Wie die Studie ebenfalls bestätigt, bleiben sowohl die Anzahl der Telefonate als auch die Stunden, in denen das Handy ausgeschalten ist, relativ stabil. So telefonieren Herr und Frau Österreicher pro Wochentag durchschnittlich 10 Mal bzw. schalten 3 Stunden das Handy ab (2011: 11 Mal, 3 Stunden). Das Handy ist dabei ständiger Begleiter. Rund Dreiviertel der Befragten tragen es immer bei sich. Neben dem persönlichen Gespräch (70 Prozent) ist das Handy nach wie vor der wichtigste Kommunikationskanal (72 Prozent). Immer erreichbar zu sein, das wollen aber nicht alle: So empfinden 52 Prozent der Befragten ständige Erreichbarkeit als lästig (2011: 46 Prozent), 57 Prozent nehmen teilweise das Handy bewusst nicht mit (2011: 53 Prozent).

A1 bring your own device

Die Antwort auf BYOD hat A1 mit dem Firmenkunden-Konzept mit gleichlautendem Namen geschaffen. "Damit begegnen wir exakt den Herausforderungen, denen sich Unternehmen aufgrund des Trends zu BYOD gegenüber sehen, insbesondere den Themen Kostenmanagement und Sicherheit", so Hannes Ametsreiter.

Smartphones, Tablets oder Notebooks, die Mitarbeiter von zu Hause ins Unternehmen mitbringen, können mit diesem Service in das Firmennetzwerk integriert und beruflich genutzt werden. Herzstück des Konzepts ist das neue A1 Mobile Device Management, eine gehostete Lösung, mit der Unternehmen die Geräte kostengünstig verwalten, Nutzungsbedingungen adaptieren und Sicherheitsrichtlinien implementieren können. Darüber hinaus kann eine Reihe weiterer Dienstleistungen und Kombinationen von A1 Produkten genutzt werden.

* Die Social Impact Studie von A1 wurde 2012 zum 13. Mal umgesetzt. Das Markt- und Meinungsforschungsinstitut GfK Austria untersucht in dieser repräsentativen Befragung seit 1999 den Einfluss mobiler Kommunikation auf die Gesellschaft. Im Juni 2012 wurden österreichweit mehr als 1.000 Handy-User ab 12 Jahren befragt.

Weitere Presseinformationen und Fotos finden Sie im A1 Newsroom.

A1 - Festnetz, Mobilfunk, Internet, TV aus einer Hand

A1 ist mit über 5,2 Mio. Mobilfunkkunden und über 2,3 Mio. Festnetzanschlüssen Österreichs führender Kommunikationsanbieter. Die Kunden profitieren von einem umfassenden Gesamtangebot aus einer Hand: Sprachtelefonie, Internetzugang, Daten- und IT-Lösungen, Mehrwertdiensten, Wholesale-Services und mobile Business- und Payment-Lösungen. Die Marken A1, bob und Red Bull MOBILE stehen für Qualität und smarte Services.

A1 (Rechtspersönlichkeit: A1 Telekom Austria AG) ist Teil der Telekom Austria Group - einem führenden Kommunikationsanbieter im CEE Raum. Die Telekom Austria Group ist in acht CEE Ländern tätig.
A1 beschäftigt mehr als 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Generaldirektor ist Dr. Hannes Ametsreiter, zugleich auch Generaldirektor der Telekom Austria Group und Member of the Board der GSM Association (GSMA) - dem internationalen Interessenverband der Mobilfunkindustrie.

A1 hat im Jahr 2011 einen Umsatz von rund 2,9 Mrd. Euro und ein bereinigtes EBITDA von 972,6 Mio. Euro erwirtschaftet. Der Umsatz der Telekom Austria Group betrug im Jahr 2011 rund 4,45 Mrd. Euro, das bereinigte EBITDA rund 1,53 Mrd.

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Livia Dandrea-Böhm, A1 Pressesprecherin
Tel: +43 664 66 31452, E-Mail: livia.dandrea-boehm@a1telekom.at

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