DeFacto-Highlight: Social Media Monitoring als Kommunikationsplus für Unternehmen

Erfahrungsbericht der "gespag" mit dem APA-DeFacto-Beobachtungstool

Wien (OTS) - Rund zwei Millionen Österreicherinnen und Österreicher sind auf der Social Media Plattform Facebook registriert und mehr als 40.000 User nutzen Twitter aktiv. Grund genug für Unternehmen, ihre Präsenz auf diesen Plattformen beobachten zu lassen. Jutta Oberweger, verantwortlich für Public Relations & Kommunikation bei der OÖ Gesundheits- und Spitals-AG (gespag), präsentierte beim heutigen Branchenfrühstück "DeFacto-Highlight", wie der größte Krankenhausträger Österreichs das Social Media Monitoring der APA-DeFacto für sich nutzt.

Waltraud Wiedermann, Geschäftsführerin APA-DeFacto, begrüßte die Gäste: "Ein halbes Jahr nachdem wir begonnen haben, unser Social Media Beobachtungsservice anzubieten, dürfen wir Ihnen heute erste Erfahrungsberichte präsentieren."

Einleitend erklärte Jutta Oberweger, warum sie sich für das Service der APA-DeFacto entschieden hat: "Facebook ist für mich das Synonym für Social Media im Allgemeinen. Doch ich möchte darauf hinweisen, dass Social Media auch die Onlinebereiche der Tageszeitungen umfasst. Insofern ist es wertvoll, mit einem Partner zusammenzuarbeiten, der die Medienszene gut kennt." Obwohl es Mut erfordert, Facebook außerhalb des privaten Bereiches zu nutzen, wurde dieser im Fall von "gespag" belohnt - 99,9 Prozent der Posts auf Facebook sind positiv. Mit einer Alarmeinstellung wird Entscheidungsträgern die wertvolle Möglichkeit geboten, auch auf negative Beiträge so rasch wie möglich reagieren zu können.

Oberweger erklärt zudem, wieso Google-Alerts keine adäquate Alternative sind: "Ein für uns relevanter Suchbegriff war beispielsweise 'Bad Ischl', wobei 'Bad' im Englischen natürlich eine negative Bedeutung hat. Vermeintliche kritische Treffer waren daher für uns nicht relevant. Oder auch beim Finden von umgangssprachlichen Ausdrücken sind Google-Alerts keine Alternative. Bei der Lösung mit APA-DeFacto sitzen Menschen, die jeden einzelnen Artikel intellektuell bewerten."

Martina Rathbauer, Marketingleiterin der APA-DeFacto, präsentierte im Anschluss die Vorteile und Neuerungen des Produkts: " Im Gegensatz zur klassischen Medienbeobachtung ist hier ein Pilotprojekt im Vorfeld erforderlich, wo eine genaue Definition des Themenkatalogs und des damit verbunden Wordings sowie eine Quellenrecherche vorgenommen wird. Ein erfahrenes Lektorenteam bewertet im Anschluss die Ergebnisse." Da Social Media ein schnelllebiger Bereich ist, werden diese Einstellungen laufend optimiert und ergänzt. Die Ergebnisse werden in den persönlichen Pressespiegel integriert, wodurch auch Interkationen zwischen Online und Print schneller auffallen.

Neu ist das Bewertungssystem, womit nach individuell bestimmten Merkmalen Artikel gekennzeichnet werden. Für Kunden ist sofort ersichtlich, welche Meldungen besonders relevant sind. Zusätzlich werden die Ergebnisse jetzt auch grafisch in Form eines Dashboards aufbereitet.

Bei einem Brunch, fernab von Web 2.0, nämlich in realtime, ließen die Gäste das zweite "DeFacto-Highlight" des Jahres entspannt ausklingen.

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