P.R.I.M.A. Award 2012: A1 stellt FinalistInnen vor und ruft zum Voting auf

Wien (OTS) - Sensibilität im persönlichen Umgang ist für Brustkrebspatientinnen neben der medizinischen Behandlung ein ganz wesentlicher Faktor. A1 stellt Menschen vor, die als Kolleginnen und Kollegen oder Vorgesetzte, in vorbildhafter Weise auf die Bedürfnisse der betroffenen Frauen eingegangen sind. Bis 8. Jänner 2012 kann per SMS oder auf www.prima-award.at für die PreisträgerInnen des A1 P.R.I.M.A. Award 2012 gestimmt werden. Der Award wird am 2. Februar 2012 verliehen.

Welche Unterstützung benötigen Frauen in ihrem Arbeitsumfeld, wenn sie mit der Diagnose Brustkrebs umgehen müssen? Unter www.prima-award.at werden ab sofort die berührenden Geschichten von Patientinnen vorgestellt, die am Arbeitsplatz besondere Hilfe und Zuwendung erfahren haben: Unternehmen, KollegInnen und Vorgesetzte reagierten individuell auf die Situation der Betroffenen und zeichneten sich durch sensible Kommunikation aus. Eine Betroffene schreibt, dass sie ihrem Arbeitgeber besonders dankbar dafür ist, dass sie "ihren Kummer nicht verbergen musste". Die P.R.I.M.A.-Initiatorin Elisabeth Mattes, Unternehmenssprecherin A1 und Telekom Austria Group: "Kommunikation ist viel mehr als im Lehrbuch steht und viel mehr als das, was Tools wie Internet oder Handy bereitstellen können. Die Einreichungen für den P.R.I.M.A. Award 2012 verdeutlichen einmal mehr, wie wichtig die richtigen Worte und Reaktionen im täglichen Umgang miteinander sind." Der P.R.I.M.A. Award wird im Rahmen der Pink Ribbon Aktion dieses Jahr bereits zum fünften Mal vergeben und ist Teil der langjährigen Partnerschaft von A1 und der Österreichischen Krebshilfe.

Die FinalistInnen für den P.R.I.M.A. Award 2012

- Finalistinnen 01: Brigitte Pichler und Barbara Derla, Pflegeheim Zerlach (Steiermark)

Anneliese Schwarzl konnte ihrem Beruf drei Jahre nicht nachgehen. In dieser Zeit waren ihre Kolleginnen Brigitte Pichler und Barbara Derla immer für sie da und haben ihr damit den Wiedereinstieg trotz eingeschränkter Arbeitsfähigkeit sehr erleichtert. Frau Schwarzl fühlt sich "heute gut ins Arbeitsteam integriert". Mit dem P.R.I.M.A. Award möchte sie ihre "Wertschätzung ausdrücken für die Menschen, die mich auf dieser schwierigen Wegstrecke so intensiv unterstützt und begleitet haben."

- Finalistin 02: Katharina Nothegger, BKS Bank Klagenfurt (Kärnten)

Gabriele Kriessmann nominiert ihre Kollegin, die während ihres sechs Monate langen Krankenstandes ihre Vertretung übernommen hat und sie "trotz der enormen Arbeitsbelastung immer mitfühlend und tröstend begleitet hat."

- Finalistin 03: Helene Griemann und Helene Pigl, Direktion der Justizanstalt Wien-Josefstadt (Wien)

Johanna Schweiger bedankt sich bei ihren Kolleginnen für die "aufrichtige Zuwendung und Unterstützung" und bringt ein Beispiel, welche Wirkung kleine Dinge haben können: "Durch meine Erkrankung musste ich eine Perücke tragen. Meine Kollegin Helene Griemann hat mir gezeigt, welches Styling ich mit meinen neuen, raspelkurzen Haaren machen kann."

- Finalist 04: Peter Pacher, BKS Bank AG, Villach (Kärnten)

Vorgesetzter Peter Pacher und das gesamte Team von Tamara Tischhart hielten während ihrer Krankheitsgeschichte regelmäßigen Kontakt und begleiteten sie mit viel Feingefühl. Sie sagt: "Ich kann gar nicht sagen, wie gut mir das tut, dass die Menschen aus meinem Arbeitsumfeld so an mich denken. Ich wünschte, es gäbe mehr Leute und Firmen wie diese!"

- Finalist 05: Regina Ovesny-Straka, Salzburger Sparkasse Bank AG, (Salzburg)

Die Gespräche mit ihrer Vorgesetzten Regina Ovesny-Straka stärkten Beatrix Haring enorm. Sie meint: "Es ist nicht selbstverständlich, dass man von seinem Arbeitgeber über einen so langen Zeitraum unterstützt wird."

- Finalist 07: Unfallkrankenhaus Kalwang, Kalwang (Steiermark)

Judith Pöllinger hat ihren Arbeitgeber nominiert, da dieser sie besonders beim Wiedereinstig nach Operation und Chemotherapie unterstützt hat. So wurde etwa ein eigens für sie angepasster Dienstplan erstellt. "Ich bin glücklich, in so einem tollen Betrieb arbeiten zu können."

- Finalist 08: Michael Platzer, Öffentlicher Notar, Wr. Neustadt (Niederösterreich)

Als Elke Sommers Chef von der Erkrankung seiner Mitarbeiterin erfuhr, sagte er nur, dass jetzt das Wichtigste sei, dass sie wieder gesund werde. Da wusste sie, dass sie nicht um ihren Job bangen muss. Michael Platzer unterstützt sie, wo er nur kann und ist für Frau Sommer "der beste Chef der Welt".

- Finalistin 09: NHA Reinhard Müller Handelsgmbh cokg, Graz (Steiermark)

Anita Zechner wurde während und auch nach ihrer Erkrankung von ihrer Firma sehr unterstützt. Die Kolleginnen hielten Kontakt und nach ihrer Rückkehr hat ihre Vorgesetzte den Dienstplan auf ihre Bedürfnisse angepasst. Sie erinnert sich noch genau an ihren Wiedereinstieg: "Nach vier Monaten Krankenstand wurde ich in der Firma herzlichst begrüßt. Auch heute noch helfen mir meine Kolleginnen. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich mit dem P.R.I.M.A. Award Danke sagen kann."

Voting mit SMS und auf www.prima-award.at

Die Entscheidung, wer im Februar 2012 den Award entgegennehmen darf, liegt jetzt bei den Österreicherinnen und Österreichern. Bis 8. Jänner 2012 kann via SMS und auf www.prima-award.at für die Kandidaten gevotet werden. So funktioniert es: Einfach SMS mit der Nummer der Favoritin/des Favoriten (01, 02, 03, ...) an die Nummer +43 664 6600920 schicken (persönlicher SMS-Tarif, max. 25 Cent pro SMS). Pro Rufnummer ist nur ein SMS möglich, sollten von einer Rufnummer mehrere SMS gesendet werden, zählt die zuletzt geschickte. Für die FinalistInnen kann man auch auf www.prima-award.at voten und die Wahl via automatischem E-Mail bestätigen.

P.R.I.M.A. Komitee: Prominente Unterstützerinnen

Die FinalistInnen wurden vorausgewählt von der Österreichischen Krebshilfe und dem bereits bewährten P.R.I.M.A. Komitee. Ihnen geht es vor allem darum, Awareness für das Thema zu schaffen - ganz dem Titel von P.R.I.M.A. (Pink Ribbon Initiative Mobilizing Awareness) entsprechend. Die prominenten Unterstützerinnen sind Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek, Ursula Denison (Ärztin), Elina Garanca (Sängerin), Sylvie Liska (Secession), Eva Fellenz (Masseurin und geheilte Brustkrebspatientin), Elisabeth Mattes (A1 und Telekom Austria Group), Claudia Oszwald (H&M) und Desirée Treichl-Stürgkh (H.O.M.E., Organisatorin des Wiener Opernballs).

Nähere Informationen zum A1 P.R.I.M.A. Award und zu den FinalistInnen finden Sie unter www.prima-award.at.

Druckfähige Fotos der FinalistInnen und weitere Presseinformationen finden Sie unter http://www.a1.net/newsroom/

A1 - Mobilfunk und Festnetz aus einer Hand

A1 ist mit über 5,2 Mio. Mobilfunkkunden und über 2,3 Mio. Festnetzanschlüssen Österreichs führender Kommunikationsanbieter. Die Kunden profitieren von einem umfassenden Gesamtangebot aus einer Hand: Sprachtelefonie, Internetzugang, Daten- und IT-Lösungen, Mehrwertdiensten, Wholesale-Services und mobile Business- und Payment-Lösungen. Die Marken A1, bob und Red Bull MOBILE stehen für Qualität und smarte Services.

A1 ist Teil der Telekom Austria Group - einem führenden Kommunikationsanbieter im CEE Raum. Die Telekom Austria Group ist in acht CEE Ländern tätig.

A1 (Rechtspersönlichkeit: A1 Telekom Austria AG) beschäftigt rund 9.300 Mitarbeiter. Generaldirektor ist Dr. Hannes Ametsreiter, zugleich auch Generaldirektor der Telekom Austria Group und Member of the Board der GSM Association (GSMA) - dem internationalen Interessenverband der Mobilfunkindustrie.

A1 (Rechtspersönlichkeit: A1 Telekom Austria AG) hat in den ersten neun Monaten 2011 einen Umsatz von 2.190,1 Mio. Euro und ein bereinigtes EBITDA von 746,1 Mio. Euro erwirtschaftet. Der Umsatz der Telekom Austria Group betrug in den ersten neun Monaten 2011 3.338,7 Mio. Euro, das bereinigte EBITDA 1.190,4 Mio. Euro und das Betriebsergebnis lag bei 208,8 Mio. Euro.

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Elisabeth Mattes, Unternehmenssprecherin, A1 Telekom Austria und Telekom Austria Group & Initiatorin des P.R.I.M.A. Award
Tel: +43 664 66 39187, E-Mail: elisabeth.mattes@telekomaustria.com

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