A1 vergibt erstmals Open Society Award

Wien (OTS) - Das Internet ist heute Teil aller unserer Lebensbereiche. So wird auch die Beziehung zwischen Politik, Verwaltung und den Bürgerinnen und Bürgern durch das Internet neu definiert. A1 sucht im Rahmen des A1 Open Society Award österreichische Projekte, die Vorbildwirkung für die Entwicklung einer offenen Gesellschaft haben. Initiativen können auf der Website
http://www.A1.net/open-society-award eingereicht werden. Die
Bewertung erfolgt durch eine Fachjury und die Internet-Nutzer.

Bei einer Umfrage, die im Vorfeld des Telekom Austria Group future.talk 2011 durchgeführt wurde, haben 73 % der Befragten der Aussage "Das Internet ist das Werkzeug des Volkes." zugestimmt. Auch auf die Frage, ob das Internet als Plattform für das politische Engagement der Einzelnen dienen soll, gibt es klare Zustimmung: Mehr als die Hälfte der Befragten halten das für wünschenswert. Bei den Facebook-Nutzern sind es sogar rund drei Viertel.*

Einzelpersonen und Gruppen entdecken neue Möglichkeiten für politisches und gesellschaftliches Engagement. Politik und Verwaltung öffnen sich mit Transparenz- und Partizipationsangeboten für die Bevölkerung. "Gesellschaftliche und demokratische Prozesse gewinnen durch das Internet eine neue Qualität. Auch in Österreich gibt es Online-Initiativen, die das Zusammenspiel zwischen Bürgerinnen und Bürgern auf der einen Seite sowie Politik und Verwaltung auf der anderen Seite verbessern. Wir wollen Projekten, die das in vorbildhafter Weise machen, eine Plattform bieten, auf der sie ihre Initiativen präsentieren können", sagt Dr. Hannes Ametsreiter, Generaldirektor A1 und Telekom Austria Group.

Open Society Initiativen online einreichen

Ab sofort können private und institutionelle Träger ihre Projekte auf der Website http://www.A1.net/open-society-award einreichen. Alle Internet-Nutzer mit einem Facebook-Account haben die Möglichkeit zu sagen, welche Projekte ihnen am besten "gefallen". Der Award wird in zwei Kategorien vergeben.

"Private Projekte" sind Online-Projekte, hinter denen private Initiativen oder Einzelpersonen stehen. Beispiele sind das gemeinsame Engagement zur Lösung von kleinen und größeren Problemen, die weder vom Staat noch vom Markt in Angriff genommen werden, sowie auch Projekte, in denen Bürger aktiv werden, um "mitzubestimmen". Darunter fallen etwa Projekte aus dem Bereich Bürgerjournalismus, Crowdsourcing-Projekte, die klassische Aufgaben von Politik und Verwaltung ergänzen, oder Plattformen, auf denen das Zusammenleben einer Gruppe von Menschen koordiniert wird.

"Institutionelle Projekte" werden von offiziellen Stellen bzw. Institutionen aus Politik und Verwaltung betrieben und setzen Internet-Services dafür ein, die Kommunikation zwischen Bürgerinnen bzw. Bürgern und der öffentlichen Hand nachhaltig zu verbessern. Beispiele dafür sind eParticipation-Angebote, Dialogplattformen oder transparenzfördernde Maßnahmen von Politik und Verwaltung (etwa Open Government oder Open Data).

Prominent besetzte Fachjury vergibt A1 Open Society Award

Bis zum 18. November 2011 können die Internet-User für die eingereichten Projekte stimmen. Dann wird eine prominent besetzte Fachjury die Initiativen anhand eines vorgegeben Kriterienkatalogs bewerten. Die Jury setzt sich zusammen aus: A.o.Univ.Prof. Dr. Ruth Simsa, Leiterin des Kompetenzzentrums für Nonprofit-Organisationen an der WU-Wien, Ass. Prof. Dr. Ursula Maier-Rabler, Leiterin der Arbeitsgruppe "eSociety & ePolicy" am ICT&S Center Salzburg, Dr. Peter Parycek, M.Sc., Leiter des Zentrums für E-Government der Donau-Universität Krems und E-Government Projektleiter im Präsidium des Bundeskanzleramtes, der Journalistin Mag. Angelika Simma, Sendungsverantwortliche des ORF-Formats "contra | der talk" sowie Dr. Hannes Ametsreiter, dem Initiator des A1 Open Society Award.

5.000 Euro für den Hauptgewinner

Die Gewinner ergeben sich aus den Uservotings und der Jurybewertung. Das Gewinnerprojekt aus der jeweiligen Kategorie erhält eine eigens für diesen Award geschaffene Award-Statue. Dem Preisträger aus dem Bereich "Private Projekte" winkt zudem ein Geldpreis in der Höhe von 5.000,- Euro; die Zweit- und Drittgereihten erhalten Sachpreise.

Alle Infos zum A1 Open Society Award finden Sie unter
http://www.A1.net/open-society-award.

*Die Studie wurde vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut marketmind im Auftrag der Telekom Austria Group im Juli/August 2011 durchgeführt. Details finden sich unter:
http://www.telekomaustria.com/presse/news/2011/20_09_studie.php

A1 - Mobilfunk und Festnetz aus einer Hand

A1 ist mit 5,2 Mio. Mobilfunkkunden und 2,3 Mio. Festnetzanschlüssen Österreichs führender Kommunikationsanbieter. Die Kunden profitieren von einem umfassenden Gesamtangebot aus einer Hand: Sprachtelefonie, Internetzugang, Daten- und IT-Lösungen, Mehrwertdiensten, Wholesale-Services und mobile Business- und Payment-Lösungen. Die Marken A1, bob und Red Bull MOBILE stehen für Qualität und smarte Services.

A1 ist Teil der Telekom Austria Group - einem führenden Kommunikationsanbieter im CEE Raum. Die Telekom Austria Group ist in acht CEE Ländern tätig.

A1 (Rechtspersönlichkeit: A1 Telekom Austria AG) beschäftigt rund 9.400 Mitarbeiter. Generaldirektor ist Dr. Hannes Ametsreiter, zugleich auch Generaldirektor der Telekom Austria Group und Member of the Board der GSM Association (GSMA) - dem internationalen Interessenverband der Mobilfunkindustrie.

A1 (Rechtspersönlichkeit: A1 Telekom Austria AG) hat in der ersten Jahreshälfte 2011 einen Umsatz von 1.469,4 Mio. Euro und ein bereinigtes EBITDA von 497,8 Mio. Euro erwirtschaftet. Der Umsatz der Telekom Austria Group betrug in der ersten Jahreshälfte 2011 2.227,3 Mio. Euro, das bereinigte EBITDA 777,6 Mio. Euro und das Betriebsergebnis lag bei 42,7 Mio. Euro.

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Elisabeth Mattes, Unternehmenssprecherin A1 und Telekom Austria Group
Tel.: +43 664 6639187, E-Mail: elisabeth.mattes@telekomaustria.com

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