Facebook, Twitter und Co. in der Praxis

Wien (OTS) - ÄrzteService bietet als Versicherungsexperte für MedizinerInnen nicht nur klassische Beratung an. Soeben gingen facebook.com/aerzteservice für ÄrztInnen sowie der Twitter-Kanal twitter.com/aerzteserviceAT online.

Die sozialen Netzwerke bieten unendlich viele neue Informationschancen und bringen Menschen, die sich sonst nicht kennenlernen würden, zusammen. Sie ermöglichen eine neue Form der Kommunikation - auch innerhalb der Berufsgruppe der Medizin, die ÄrzteService nutzen möchte. "In den wirtschaftlichen, finanziellen und Risiko-Bereichen gibt es viel zu diskutieren, zu vergleichen und Erfahrungen auszutauschen. Wir wollen ÄrztInnen und TurnusärztInnen auf Facebook eine professionelle Plattform für Info und Austausch anbieten", kündigt die Marketingleiterin von ÄrzteService, Judith Zingerle, an.

Eine spezialisierte Plattform für MedizinerInnen

"Rund 2,5 Millionen ÖsterreicherInnen haben einen Facebook-Account. Darunter gibt es in der Zwischenzeit viele Ärzte und Ärztinnen, welche die Social Media-Plattform gerne nutzen - ob privat oder aber auch beruflich!", weiß Zingerle.

"Wir stehen ab sofort gerne auf Facebook zur Verfügung. Wenn ÄrztInnen sich in sozialen Netzwerken mit BerufskollegInnen verlinken wollen oder von ÄrzteService Tipps und Informationen brauchen, dann bieten wir einen berufsgruppenspezifischen Freundeskreis", konkretisiert Zingerle. Die wichtigsten Themen der Facebook-Seite:
Neuigkeiten zum Rechtsschutz, Versicherungsprodukte, Risiken von MedizinerInnen.

Keine Schnittstelle zwischen ÄrztInnen und PatientInnen

Außerhalb der neuen Fanpage facebook.com/aerzteservice bieten soziale Medien den ÄrztInnen natürlich auch Zugang zu Patientengruppen. MedizinerInnen, die sich diesbezüglich öffnen, werden völlig neue Chancen im PatientInnenkonktakt geboten. Hier rät Zingerle aber zu einem reflektierten, selektiven Vorgehen - vor allem, wenn es um vertrauliche Informationen geht.

Achtung, Vorsicht geboten! MedizinerInnen müssen sich darüber im Klaren sein, dass soziale Netzwerke öffentlich sind. Berichte über PatientInnen sind immer zu vermeiden: Das Berufsgeheimnis gilt auch für das Internet! Ob PatientInnen als "Freunde" bzw. "Follower" angenommen werden oder nicht, ist eine heikle Frage, weil auch Dritten ein Zugang zu kommunizierten Informationen geschaffen wird. Internationale ExpertInnen warnen davor, mittels Facebook und Twitter die ärztliche Diskretion zu gefährden. So auch Zingerle: "ÄrztInnen müssen extrem vorsichtig mit diesen Kommunikationsinstrumenten umgehen, aber soziale Medien dürfen den MedizinerInnen nicht verschlossen bleiben. Treten diese in ihrer beruflichen Rolle auf, empfehle ich, private Infos vor und Infos von PatientInnen geheim zu halten."

Die Marketingleiterin rät, die Privatsphäreeinstellungen des eigenen Facebook-Accounts selbst zu definieren und macht auf eine Themenwoche im Herbst auf facebook.com/aerzteservice aufmerksam. "Unsere Social Media Seiten bieten Informationen, Service und Raum für Austausch und Kritik - ausschließlich für (Turnus-)ÄrztInnen. Am Privatleben unserer BesucherInnen sind wir nicht interessiert.", legt Zingerle fest.

Dafür steht ÄrzteService

Der Versicherungsexperte für Österreichs ÄrztInnen hat seine Stellung mit der gesetzlichen Haftpflichtversicherung für MedizinerInnen ausgebaut. ÄrzteService konnte - unabhängigen Vergleichen zufolge - auch das beste Preis-Leistungsverhältnis vorlegen. Für ÄrztInnen, die noch säumig sind und noch keine Versicherung haben oder in naher Zukunft eine Praxis gründen wollen und somit eine Haftpflichtversicherung brauchen, ist es empfehlenswert, einen Blick auf aerzteservice.com zu werfen - und ab jetzt auch auf Facebook oder Twitter.

Rückfragen & Kontakt:

facebook.com/aerzteservice
twitter.com/aerzteserviceAT
aerzteservice.com

ÄrzteService Dienstleistung GmbH
Ferstelgasse 6, 1090 Wien
Tel.: 01/4026834

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