Studie "So telefoniert und smst Österreichs Jugend" - Nicht nur die Liebe geht über das Handy

Wien (OTS) -

  • Erste Kontaktaufnahme nach Kennenlernen per SMS
  • Liebes- und Flirt-SMS sind nicht so geheim wie gedacht
  • Gesponserter Basta neu ab 1. September: 1.000 Minuten, 1.000 SMS und 2 GB um Euro 11 - ein tele.ring Leben lang

Die neue Jugendstudie von tele.ring bringt überraschende Fakten zu Tage. Zusammen mit dem unabhängigen Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com wurden österreichweit 706 Personen im Alter zwischen 16 und 30 Jahren online zum Thema "So telefoniert und smst Österreichs Jugend" befragt.

Liebe geht über das Handy - Seitensprünge allerdings auch

97 Prozent aller Befragten sind der Meinung, dass das Handy dafür genutzt wird, um mit den Liebsten in Kontakt zu bleiben oder Dates zu vereinbaren. Interessant ist auch die Erkenntnis, dass 72 Prozent annehmen, dass das Handy zumindest manchmal zum Aufdecken von Seitensprüngen des Partners genutzt wird und 71 Prozent der Befragten glauben, dass das Handy zumindest manchmal zum Verschleiern von Seitensprüngen verwendet wird. 68 Prozent aller Befragten geben an, dass sie das Beenden von Beziehungen per Handy vermuten.

Gefragt nach der persönlichen Nutzung zeigt sich ein etwas anderes Bild: "Nur" mehr 20 Prozent der Befragten geben an, das Handy (zumindest manchmal) persönlich zum Aufdecken von Seitensprüngen und Affären des Partners bzw. 19 Prozent zum Verschleiern von Seitensprüngen zu verwenden. Immerhin 15 Prozent haben das Handy zumindest manchmal zum Beenden von Beziehungen verwendet.

Neue Bekanntschaft: Und was nun?

Bei der Frage "Stellen Sie sich bitte vor, Sie lernen abends oder unterwegs jemanden kennen, der/die Ihnen gefällt, wie würden Sie mit dieser Person in Kontakt bleiben?" stellte sich heraus, dass der Austausch der Handynummer unangefochten auf Platz 1 ist. 63 Prozent der Befragten geben ihre eigene Nummer weiter, 57 Prozent lassen sich die Nummer geben. 53 Prozent suchen die gerade getroffene Person auf Facebook, 15 Prozent tauschen die E-Mail-Adresse aus. Für knapp die Hälfte der Befragten erfolgt die Kontaktaufnahme anschließend per SMS. Nur 30 Prozent nutzen Facebook bzw. 11 Prozent rufen an.

Die Vier-Tages-Regel

Hat man seine Nummer erst mal weitergegeben, halten 84 Prozent ein bis vier Tage für einen angemessenen Zeitraum, um sich beim Gegenüber zu melden. Dies wird auch umgekehrt so erwartet: Für 83 Prozent der Befragten ist diese "Vier-Tages-Regel" wichtig. Meldet sich der Flirtpartner nicht in diesem Zeitraum, wird er wohl eher abgeschrieben.

SMS: Nicht so geheim wie gedacht

So geheim wie man denkt sind persönliche Flirt- oder Liebes-SMS nicht: Knapp 60 Prozent haben erhaltene Flirt- oder Liebes-SMS schon ein paar Mal anderen Personen lesen lassen. 26 Prozent haben schon ein paar Mal die - vielleicht sogar pikanten - Flirt- oder Liebes-SMS an die beste Freundin, den besten Freund oder an andere Personen weitergeleitet. Mindestens 65 Prozent speichern die Flirt- oder Liebes-SMS im Posteingang oder im Archiv ab.

Der Partner darf ans Handy - aber Vorsicht ist geboten

Anscheinend ist das Handy in Beziehungen keine verbotene Zone: 74 Prozent der Befragten geben an, all ihre Inhalte am Handy mit dem Partner zu teilen. Andererseits wurden auch schon 12 Prozent der Befragten über das Handy beim Fremdgehen oder Flirten mit einer anderen Person als dem Partner verraten. 41 Prozent schlichten Konflikte in der Partnerschaft übers Handy, jedoch war das Handy auch schon bei 38 Prozent der Befragten Schuld an einem Streit in der Beziehung.

Extra-SIM für Affären - was ist die Wahrheit?

Befragt man unter 30-Jährige nach deren Einschätzung zur Verbreitung von geheimen Zweit-SIM-Karten für Affären oder "Fremdflirten", so erscheinen die österreichischen jungen Erwachsenen recht aufgeschlossen: 34 Prozent der Befragten schätzen, dass diese extra SIM-Karten "sehr" bzw. "eher verbreitet" sind. Immerhin weitere 31 Prozent nehmen an, dass diese "etwas verbreitet" sind. Wenn man allerdings nach der persönlichen Nutzung einer extra SIM-Karte fragt, geben nur 3 Prozent der Befragten an, diese zu besitzen, 8 Prozent hatten früher mal eine in Besitz.

SMS-Etiquette - Regeln werden teilweise eingehalten

Korrekte Rechtschreibung und Umlaute sind beim Schreiben von SMS noch immer wichtig. Für 64 Prozent der Befragten sind die korrekte Rechtschreibung bzw. für 59 Prozent Umlaute wichtig, weiters ist für 55 Prozent ein vollständiger Satzbau ein wichtiger Aspekt. Beistriche (41%), Groß- und Kleinschreibung (22%) und die Vermeidung von Abkürzungen (19%) werden nicht als so wichtig beurteilt. Nur 3 von 10 befragten Jugendlichen (28%) verwenden beim Schreiben von SMS üblicherweise sowohl Anrede als auch Grußformel, ein Viertel macht dies abhängig von der Person, an die die SMS gerichtet ist.

Der Westen smst im Dialekt

35 Prozent aller Befragten schreiben immer oder meist Hochdeutsch, 32 Prozent im Dialekt. Ein starkes Gefälle zeigt sich in von Osten nach Westen: In Wien schreiben die Hälfte hochdeutsche SMS, in Tirol bzw. Vorarlberg werden 61 Prozent aller SMS im Dialekt geschrieben.

Erste Jugendkampagne von tele.ring: Gesponserter Basta

Passend zur Studie wird tele.ring - erstmals in der Unternehmensgeschichte - eine eigene Kampagne für das Jugendsegment starten. In der Kampagne ist der Inder als Sieger eines Skiabfahrtslaufes zu sehen, der im Zielraum von Sportmoderatoren-Legende Robert Seeger interviewt wird.

Die Erkenntnis des Inders: "Spitzenleistungen sind ohne Sponsor heute gar nicht mehr möglich" - wie beim "Gesponserter Basta", einem werbefinanzierten Tarif, der sich an die Zielgruppe bis 30 Jahre richtet.

"tele.ring ist und bleibt eine Jugendmarke und daher beschäftigen wir uns auch viel mit den Lebenswelten der unter 30-Jährigen. Wir verstehen die Bedürfnisse dieser Generation sehr gut und bieten deswegen auch ab 1. September den einzigartigen Jugendtarif 'Gesponserter Basta' um 11 Euro an", so Christian Nemeth, Leiter tele.ring.

Der Jugendtarif für alle unter 30: Gesponserter Basta

Der "Gesponserter Basta" ist ab 1. September als limitierte Ausgabe erhältlich: 1.000 Minuten, 1.000 SMS und 2 GB Daten um nur Euro 11. Der Tarif richtet sich an alle unter 30, die Werbung akzeptieren und dafür weniger bezahlen. Und auch wenn der 30. Geburtstag bereits ansteht - alle, die den neuen "Gesponserter Basta" vorher angemeldet haben, telefonieren ein ganzes tele.ring Leben lang um Euro 11. Ganz nach dem tele.ring Motto: "tele.ring. Das soll mal einer nachmachen."

Die gesamte Studie übersende ich Ihnen gerne auf Anfrage zu.

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Barbara Holzbauer, MA
Pressesprecherin Produkte
mobile: +43 676 8200 6017
E-Mail: barbara.holzbauer@t-mobile.at

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