Handelsgericht Wien stoppt irreführende Werbeaussagen von A1

Wien (OTS) - Das Handelsgericht Wien hat irreführende
Werbeaussagen von A1 mit einer einstweiligen Verfügung per 6. Juli 2011 vorerst gestoppt. Einem entsprechenden Antrag von Orange hat das Handelsgericht nun stattgegeben. Schon lange wirbt A1 aggressiv mit dem Thema Netzqualität und setzt damit häufig auf fragliche Negativvergleiche mit dem Mitbewerb. Mit der einstweiligen Verfügung wurde dem nun vorerst eine Grenze gesetzt.

A1 darf demnach vorerst nicht mehr behaupten, dass es über ein fast doppelt so schnelles Netz wie der Mitbewerb verfüge. Zudem hat A1 auch von Überlegenheitsbehauptungen hinsichtlich eines doppelt so schnellen Surfens Abstand zu nehmen. Auch die Berufung auf einen Testsieg ohne gleichzeitigen Hinweis, dass derselbe Test A1 puncto Upload hinter anderen Mobilfunkbetreibern reiht, muss das Unternehmen nun unterlassen.

A1 hatte mit diesen Aussagen breitflächig in TV, Print, auf Plakaten sowie im Internet für sein neues Internet-Produkt geworben. Auch andere aktuelle Kampagnen-Inhalte des Mitbewerbers betrachtet Orange im Sinne des fairen Wettbewerbs und der ehrlichen Kommunikation mit dem Kunden kritisch.

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