MobileMonday: Lass dich nicht von der Technik unterkriegen!

MoMo #11: Experten und Workshops zu Usability & Design

Wien (OTS) - "Design Thinking hat nicht unbedingt mit Design zu
tun, sondern damit, kreative Lösungsansätze zu finden, die dann zu Produkten werden", erklärte Workshop-Trainer Ahmet Emre Acar beim gestrigen MobileMonday das Konzept von Design Thinking. Zwanzig ausgewählte MobileMonday-Teilnehmer durften abseits des regulären Vortragsprogramms mit Ahmet Emre Acar und Werner Alexander Jahnsen das Konzept des Design Thinking erarbeiten. Dazu mussten die Teilnehmer zuerst ihre Geldtasche aus der Tasche holen - und diese auspacken. Nach einer eingehenden Analyse der dabei sichtbar werdenden Bedürfnisse wurden zuerst die Probleme der Geldtaschenbesitzer erkannt, bevor tatsächlich Ideen zur "Geldbörse der Zukunft" entworfen wurden. "Die digitale Geldtasche mit NFC und RFID kann tatsächlich für eine gewisse Zielgruppe eine Erleichterung sein. Doch was passiert mit persönlichen Gegenständen wie zum Beispiel einer Nagelfeile oder einem Glücksbringer?" gab Werner Alexander Jahnsen, Co-Moderator des Workshops, zu bedenken.

"Es geht darum, bewusst Ideen in die Welt zu setzen und auch wieder wegzuwerfen. Man darf scheitern, Prototypen bauen und sie wieder verwerfen. Und das noch, bevor ein Produkt den Markt betritt", beschrieb Aleksandra Schmid, Co-Founderin des MobileMonday Austria (MoMo), den Unterschied von Design Thinking zu althergebrachten Methoden.

Verminderte Hörfähigkeit bei Männern ab 32

"Usability ist die hohe Kunst, den Nutzer von Anfang an in den Mittelpunkt des Prozesses zu stellen", fasste Peter Strassl von USECON in seiner Keynote zusammen. Walter Buchinger von Emporia erklärte die Besonderheiten bei der Entwicklung von Handys für eine ältere Zielgruppe: "Gute Usability bedeutet bei Emporia ein intuitiv benutzbares Handy. Dazu gehören optimal lesbare und verständliche Texte, einfache Menüs, perfekte Tasten und benutzeroptimierte Funktionen ohne 'Schnickschnack'."

Denn, so der Slogan von Emporia: "Um zwei Generationen großzuziehen, haben sie auch kein Handbuch gebraucht."

Microsoft über Wurstfingerkompatibilität

Andreas Schabus präsentierte eindrucksvoll die Möglichkeiten von Microsoft Kinect und taucht in die Welt des Next Generation User Interface Designs ein: Ein Handy ist plötzlich kein Gerät mehr, sondern die Tasten werden auf die Handfläche des Benutzers projiziert. Je größer die Hände, desto größer die Tasten - perfekt nutzerorientiertes Design: "User Interfaces der Zukunft ermöglichen eine natürliche, aber reichhaltigere Interaktion mit der Umwelt und erstrecken sich nicht nur auf elektronische Devices", erklärte der Microsoft-Experte.

MoMo's testen Nokia N9: Robust, hipp & stylish

Auf eine intuitive Bedienbarkeit setzt auch Nokia auch mit seinem neuen N9. Die Teilnehmer des gestrigen MoMo's hatten als Erste in Österreich Gelegenheit das brandneue Smartphone auszuprobieren, das durch bestes Polykarbonat-Material im Gehäuse für deutlich stärkere Antennenleistung, bessere Sprachqualität und weniger unterbrochene Telefonate sorgen soll. Swipe-Bewegungen führen den Nutzer durch alle Bereiche des Nokia N9. Mit einer Swipe-Bewegung wird die Tastaturverriegelung gelöst und automatisch die letzte aufgerufene Anwendung geöffnet Hipp ist hier nicht nur die Benutzerfreundlichkeit, sondern auch das stylishe Design: Das Gerät kommt in schwarz, magenta und cyan auf den Markt.

Anhänge zu dieser Aussendung finden Sie als Verknüpfung im AOM/Original Text Service sowie im Volltext der Aussendung auf http://www.ots.at

Rückfragen & Kontakt:

Mag. (FH) Aleksandra Schmid
Co-Founder MobileMonday Austria
aleksandra.schmid@mobilemonday.at
Tel.: +43 676 308 41 48
www.xing.com/profile/Aleksandra_Schmid
www.mobilemonday.at

APA-OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.IT-PRESS.AT | KOP0002