"IT-Soforthilfe" für KMU: durch staatlich befugte IT-Experten

Betriebe bei Störungen oft ratlos zwischen Hersteller, Provider und Dienstleister

Wien (OTS) - Vom Ausfall der Bankomatkassa über Softwareprobleme bis zum Betriebsstillstand - bei IT-Problemen ist eine rasche Fehlerbehebung für kleinere und mittelständische Unternehmen oft schwierig und Ausfälle können hohe Kosten verursachen. "Das Zusammenwirken von PC, Software, Drucker, Kopierer, VOIP-Telefon, Bankomatkassa und anderen IT-gestützten Komponenten ist heute so verzahnt, das Fehlerquellen im Alleingang schwer zu identifizieren sind", berichtet Wolfgang Prentner, staatlich befugter IT-Ziviltechniker, aus der Praxis. "Häufig geraten die Unternehmen auch in eine "Beweislücke" zwischen Hersteller, Provider und Dienstleister", erklärt der auf IKT-Fälle spezialisierte Rechtsanwalt Johannes Juranek von der Kanzlei CMS in Wien.

550 mal Betriebsstillstand

Ein erhebliches Kostenrisiko durch IT-Probleme beziffert die aktuelle Symantec-Studie "SMB Disaster Preparedness". Demnach hatten 1300 befragte KMU aus 23 Ländern innerhalb von zwölf Monaten durchschnittlich drei System-Ausfälle, 42 % davon mit einem Betriebsstillstand von acht Stunden oder mehr. Im Schnitt entstand dadurch ein Schaden von fast 9.000 Euro pro Firma und Tag.

IT-Sachverständige auch für KMU

Vor diesem Hintergrund bietet das Ziviltechnikunternehmen ZT-Prentner-IT aus Wien seit Kurzem eine für KMU maßgeschneiderte "Soforthilfe bei IT-Problemen". Staatlich befugte IT-Experten führen im Rahmen des KMU-Pakets eine Störungsanalyse vor Ort durch, zeigen den kostengünstigsten und schnellsten Weg zur Fehlerbehebung und sichern bei Bedarf auch gerichtstaugliche Beweise für Schadenersatzforderungen.

Produktübergreifend

"Produktunabhängige IT-Sachverständige reduzieren die Kosten von Fehlerbehebungen in der Regel um den Faktor 2 bis 5", berichtet Prentner aus Erfahrung. So konnte sein Team etwa in einer Arztpraxis durch Austauschen einer schadhaften Maus die wochenlang dadurch verursachten Systemblockaden beseitigen. Laut einem EDV-Berater hätte stattdessen eine neue IT-Anlage um 8.000 Euro angeschafft werden müssen. Ähnliches erlebte eine Apothekerin, der aufgrund von Störungen an der Bankomatkassa von ihrem Internet-Provider die Anschaffung eines Stromglätters um 2.000 Euro nahegelegt wurde. Das Gerät brachte aber keine Abhilfe, weil die Ursache ein versteckter Software-Fehler - verursacht durch ein Update - war.

Web: http://www.zt-prentner-it.at

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