Computermarktzahlen 2010: Elektrohandel verliert gegenüber Computer-Fachhandel

Wien (OTS) - Aktuelle Zahlen von GfK Austria zur Entwicklung des Computerhandels belegen den rasanten Erfolg des Computerspezialisten DiTech am heimischen Markt (31% Umsatzplus 2010). "Im Jahr 2010 hat sich die Tendenz weiter fortgesetzt, dass bei den komplexen und beratungsintensiven IT-Produkten reine Computerfachhändler im Vergleich zu Elektrohändlern gewinnen. Computerfachhändler konnten 2010 den Umsatz mit mobilen Geräten (Notebooks und Tablet PCs) um 21 Prozent steigern, während der Elektrohandel einen Rückgang von vier Prozent verzeichnete. Noch etwas deutlicher zeigte sich diese Tendenz bei Desktop-PCs, also Standgeräten. Hier legte der auf Computer spezialisierte Fachhandel um 22 Prozent an Umsätzen zu, während der Elektrohandel ein Minus von sechs Prozent hinnehmen musste", fasst Brigitte Liebenberger, Division Manager bei GfK Austria, die Studie zusammen.

Fokus auf Computer als Kern des DiTech-Erfolgsmodells

Damian Izdebski, Firmengründer und Geschäftsführer von DiTech sieht sich durch die GfK-Daten bestätigt: "Die Marktzahlen beweisen eindrucksvoll, wovon wir seit Jahren zutiefst überzeugt sind: das DiTech-Handelskonzept ist wegweisend, insbesondere durch die strenge Fokussierung auf ein sehr scharf abgegrenztes Sortiment und damit höchste Kompetenz im Bereich Computer. Durch die Kombination der intensiven persönlichen Beratung am Verkaufspult mit der laufend weiterentwickelten Internet-Verkaufsplattform, über die wir bereits fast 40% des Umsatzes generieren, treffen wir sehr genau die Erwartungen, die Kunden heute bei beratungsintensiven Produkten wie Computern haben."

DiTech PC-Eigenmarke dimotion klar Nummer 2 bei Desktop-PCs in Österreich

GfK Austria bestätigt auch den hohen Stellenwert von DiTech als Hersteller, der in Wien maßgeschneidert Computer produziert. "Die Marktdaten aus 2010 zeigen, dass sich die DiTech Eigenmarke dimotion als klare Nummer 2 unter den in Österreich vertriebenen Deskop PCs etabliert hat. Gemessen an den 2010 hierzulande verkauften Desktop PCs deckt dimotion gemeinsam mit dem Marktführer die Hälfte des österreichischen Marktes ab", analysiert Liebenberger.
DiTech hat im vergangenen Jahr rund 51.000 Computer verkauft, der Großteil davon - 34.500 Stück - unter der Eigenmarke dimotion. "Die eigene Produktion in Wien ermöglicht uns wie kein anderer Anbieter auf individuelle Kundenwünsche einzugehen. Durchschnittlich stellen wir alle 15 Minuten einen an die Bedürfnisse des Kunden zugeschnittenen Computer her", erläutert Firmengründerin Aleksandra Izdebska den Aufstieg von dimotion auf Platz 2 unter den Computermarken bei Stand-PCs.

Über DiTech

DiTech, Österreichs bestes Computergeschäft (laut Studie des Österreichischen Gallup-Instituts, November 2009), wurde vor 12 Jahren von Aleksandra und Damian Izdebski gegründet. Das Erfolgskonzept ist einfach erklärt: Die Gründer haben das Wort "Personal Computer" ernst genommen, denn für sie sind Computer keine Massenware, die als Selbstbedienungsprodukte angeboten werden können. Um der großen Nachfrage gerecht zu werden und die Fertigung weiter zu optimieren, hat DiTech 2005 zur Herstellung der Geräte die dimotion GmbH gegründet. Das Tochterunternehmen fertigt seit 2007 Desktop PCs, Notebooks und Server in Wien und liefert die Geräte österreichweit an die 16 DiTech-Fachmärkte und -Shops aus.

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