Zurück in die Zukunft: Was das Internet der Dinge von Managed Print Services lernen kann

Früher Science Fiction, heute Alltag: Die Rede ist vom Internet der Dinge, auf Englisch Internet of Things oder kurz IoT. Nach Gartner ist das Internet der Dinge „das Netzwerk physischer Objekte mit eingebetteten Systemen, die kommunizieren, fühlen und interagieren.“

Es gibt klare Parallelen zwischen dem Potential und der Reife des IoT und dem, was Managed Print Services an Möglichkeiten für vernetzte Geräte bieten. Das IoT steht am Anfang seiner Möglichkeiten, doch sobald genug Dinge miteinander verbunden werden, werden Datenauswertung und Nutzung umso stärker in den Fokus rücken. IoT-Anbieter werden ähnliche Methoden nutzen, um noch größeren Wert aus den vielen Verknüpfungen zu schöpfen. Wie es heute MPS Anbieter schon tun.

Da es MPS und intelligente Ausgabegeräte schon länger gibt als das Konzept des Internets der Dinge, kann dieses viel von MPS lernen.

IoT-Anbieter und -Nutzer können viel Zeit sparen, indem sie diese fünf Tipps befolgen:

Tipp 1: Nutzen Sie festgelegte Kriterien, um Ihre vernetzte Umgebung zu beurteilen

Ohne eine vorgelagerte Bereinigung von Daten werden nachfolgende Maßnahmen wie Analyse, Strategie, Entwicklung und Design, bedeutungslos. Spätere Entscheidungen sind dann exponentiell ineffizient und potenziell falsch. MPS Assessments verdeutlichen diesen Standpunkt und ihre Möglichkeiten, genau das ist auch beim IoT nötig.

Tipp 2: Verwandeln Sie Daten mittels Dashboards und Visualisierungstools in Leitlinien – Leitlinien??

Die Datenmenge, die das IoT ansammelt, ist nutzlos, wenn Nutzer nicht in der Lage sind, sie zu organisieren und in einen Kontext einzubetten. MPS Experten verfügen über automatisierte Datensammlungen und -organisationsstrukturen. MPS-Anbieter kann man auch an ihren Dashboards und Visualisierungstools messen, das gilt ebenso für IoT-Anbieter.

Tipp 3: Fokussieren Sie sich bei Ihren Messungen auf Schlüsselfakten

Das IoT generiert riesige Datenmengen. Die Frage ist, ob Sie all diese Daten brauchen. Fokussieren Sie sich auf die Fakten, die zum Schluss wirklich zählen. Konzentrieren Sie sich auf Informationen, die Trends, Engpässe und Verbesserungen messen, wie es bereits Standard bei MPS Anbietern ist.

Tipp 4: Nutzen Sie Daten für schrittweise Verbesserungen

Im ersten Schritt liefern MPS Daten, die helfen, Print-Geräte zu beurteilen und zu optimieren. Gehen Unternehmen mit MPS noch einen zweiten und dritten Schritt, werden Geräte und Prozesse mit Dokumenten mittels der Daten gesichert und integriert. Schließlich werden Workflows vereinfacht und automatisiert. Beginnen Sie mit Basis-Daten des IoT und bauen Sie den Nutzen im Laufe der Zeit aus.

Tipp 5: Arbeiten Sie mit einem erfahrenen Partner

Egal ob MPS oder IoT, versuchen Sie gar nicht erst, es alleine irgendwie hinzubekommen. Wenn Sie von Daten überflutet werden, ziehen Sie erfahrene Experten wie Xerox Ihren MPS-Partner zu Hilfe. Das gewährleistet, dass die richtigen Daten gesammelt, gemessen, beobachtet und ausgewertet werden. MPS Experten haben zuverlässige automatisierte Mechanismen entwickelt, mit denen sie aus einer verknüpften Umgebung Daten zu Nutzern, Dokumenten, Workflows, Sicherheit, Volumen, Ineffizienz etc. erheben. Warum das Rad neu erfinden? Holen Sie sich Rat. Wenn das Internet der Dinge die Kontrolle über unser aller Leben übernimmt, haben Sie bereits eine Ahnung vom Umgang mit intelligent vernetzten Geräten.