Wir haben Österreich am Radar – das Social Web Österreichs in Zahlen

Facebook, Twitter, Youtube und einige andere Social Media Tools sind mittlerweile nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Immer mehr Nutzer – egal ob JournalistInnen, Privatpersonen oder Unternehmen – setzen auf das Web 2.0. als crossmediale und interaktive Kommunikationsplattform.

Aber wie viele ÖsterreicherInnen sind im Social Web aktiv? Sind mehr Frauen als Männer auf Facebook präsent und welche Altersklasse ist dort am meisten vertreten? Woher kommen die Follower der österreichischen Twitteraccounts und wie entwickelte sich Facebook und Twitter aktuell in den letzten Wochen?

Der Social Media Radar- eine Plattform für Daten und Charts zum Nutzungsverhalten von Facebook und Twitter der ÖsterreicherInnen- liefert zielgenaue Antworten auf all die Fragen, die bis dato schwer zu beantworten waren, aber für Forschung und Kommunikationsstrategien von enormer Wichtigkeit sind. Das Besondere daran: Es handelt sich dabei nicht um starre Statistikwerte, sondern um laufend aktualisierte Zahlen.

Der Social Media Radar zeigt die aktuellen österreichischen Nutzerzahlen von Facebook, Twitter und zukünftig auch  von google+. Dafür werden demografische Daten wie Geschlecht, Alter und Wohnort erhoben, sowie die Zuwächse und Abnahmen der Nutzerzahlen. Aktualisiert werden diese Zahlen laufend, da die Berechnungen an Datenquellen direkt von Facebook und Twitter verknüpft sind. Diese sind einerseits der Ad Planner von Facebook und anderseits eigens programmiertem Algorithmen, die via Twitter-API die wichtigsten Online-MultiplikatorInnen Österreichs auf Twitter errechnen.
                                                     
Insbesondere in Bezug auf strategische Entscheidungen bei Social Media Aktivitäten abgestimmt auf Zielgruppen sind die Zahlen, Daten und Fakten des Social MediaRadars von hoher Relevanz. Auf dieser Basis kann z.B. punktgenau und maßgeschneidert entschieden werden, ob und in welcher Form Facebook oder Twitter für ein Unternehmen sinnvoll ist sowie welche Zielgruppe in Folge erreicht werden kann und soll. Visuell ansprechend aufbereitet sind die Daten auch für die Forschung interessant, die gerade im Social Media Bereich noch in den Kinderschuhen steckt. Eine solide Research-Basis ist Voraussetzung für erfolgreiche strategische Kommunikationsarbeit, und hierfür leistet das  http://socialmediaradar.at die entsprechende Hilfestellung.

Mehr Infos unter:
http://socialmediaradar.at/
http://digitalaffairs.at/