Kennen Sie ihre „BI Gamers“?

Business-Intelligence Entwickler spielen oftmals, um sich inspirieren zu lassen – vor allem im Visual Data Discovery Bereich der BI-Branche. Hier sind Anwender explizit gefordert, sich jeden Tag mit Datenanalysen zu befassen. Wir brauchen User, die BI-Software wirklich anwenden möchten, um die Daten wertschöpfend zu nutzen. Genau wie bei den Gamern gibt es auch unterschiedliche BI-Anwender, die sich in mehrere Gruppen fassen lassen:

  1. Der Gelegenheits-BI Gamer

Diese Gamer benötigen nur ein relativ einfaches Verständnis von Analysen. Wie etwa bei Candy Crush ist hier nur eine sehr kurze Konzentrationsspanne nötig, um die Technologie zum Entdecken von Mustern und Abweichungen nutzen zu können. Manche Unternehmen denken darüber nach, absichtlich „Ausreißer” in ihre BI-Software einzubauen, damit Mitarbeiter diese entdecken und sich so kontinuierlich mit den Daten beschäftigen (ein Trick aus dem Bereich Flughafensicherheit).

  1. Der strategische BI Gamer

Der strategische BI-Gamer hingegen konzentriert sich über einen längeren Zeitraum. Der Spieler muss etwa mehrere sich bewegende Elemente im Blick behalten, die miteinander verlinkt sind – genau wie etwa ein Senior Market Analyst Stunden damit verbringt, verschiedene Datenstränge aus dem gesamten Business zu analysieren, Abweichungen zu erkennen und daraus einen fundierten Business-Plan zu entwickeln.

  1. Der Rollenspieler und BI Gamer

Dieser hat Spaß daran, innerhalb von Daten Geschichten zu entdecken – ähnlich wie in Rollenspielen wie The Legend of Zelda oder Pokémon. Storytelling wird mehr und mehr zum Trendthema im Bereich Analytics. Menschen möchten die Geschichte hinter den Daten erkennen können, die ihnen präsentiert werden und Antworten auf Ihre Fragen bekommen.

  1. Der Architekt

Bei Spielen wie The Sims kann ein Spieler seine Welt nach seinen Wünschen gestalten. Ebenso ist es für den BI-Architekt das Größte, seine eigenen Apps und Visualisierungen zu erstellen und zu entwickeln, um individuelle Datenanalysen durchzuführen – je nachdem, welches Problem gelöst werden soll. Somit können alle Anwender ihre eigenen „Datenwelten“ erschaffen, um Antworten auf ihre Fragen zu erhalten.

  1. Der Online BI Gamer

Dieser kann nicht nur eigene Apps und Visualisierungen erstellen, sondern auch online mit anderen Anwendern teilen. Auch die BI-Branche erlebt eine Art „online-Renaissance“. Mit Qlik können Anwender Datenanalysen teilen und in Echtzeit zusammenarbeiten. Es ist auch möglich, online Datensets von Drittanbietern zu erwerben, um durch neue Daten interne Datenbestände in einem anderen Licht betrachten zu können. Anwender gelangen so zu Erkenntnissen, die ihnen sonst verborgen geblieben wären.

So haben die verschiedenen „Gaming Styles“ auf ganz subtile Weise Einzug in datengetriebene Unternehmen gehalten.

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