Ingenieurdienstleister stärken IT-Unternehmen

Die Anforderungen an IT-Spezialisten wachsen rasant und stetig. Viele Unternehmen beklagen bereits einen Mangel an erfahrenen Professionals. Daher sind  in Österreich TechnikerInnen mit höherer Ausbildung aus den Bereichen Soft- und Hardwareentwicklung stark gefragt und gesucht. Einer der Gründe dafür ist oftmals die geringe Bereitschaft seitens der MitarbeiterInnen, ihren Lebensmittelpunkt für die Dauer eines Großprojekts mittel- oder gar langfristig zu verlagern. Das ist hierzulande noch nicht Gang und Gäbe, wäre aber für viele Unternehmen wichtig. Ein zweiter wesentlicher Punkt ist die ungenutzte Ressource weiblicher Arbeitskräfte. Viele Fachkräfte können Tätigkeiten nicht annehmen, wenn die bestehenden Arbeitszeitmodelle die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erschweren.

Jetzt reagieren Unternehmen durch die Zusammenarbeit mit einem Ingenieurdienstleister flexibel auf die resultierenden Projektspitzen oder sichern sich langfristig angelegte Unterstützung bei technischen Neuerungen und Weiterentwicklungen. Unternehmen in der IT-Branche tendieren momentan dazu, ganze Projektteams beim Dienstleister auszuwählen, einen sogenannten Pool. Diesen können sie dann bei Bedarf wiederkehrend einsetzen, zum Beispiel für größere Programmierungsprojekte.

Externe Hilfe mit Berufserfahrung – flexibel und effizient

Im genannten Branchenzweig der Software-Entwicklung fehlt es am meisten an qualifizierten und flexiblen MitarbeiterInnen. Hier holen sich Unternehmen häufig Know-how dazu, welches intern nicht vorhanden ist. In vielen Programmiersprachen beispielsweise gibt es immer wieder neue Frameworks, für deren Umstellung auf neue Technologien dann bevorzugt externe Hilfe mit Berufserfahrung in Anspruch genommen wird. Aufgrund des ungebremsten Datenwachstums und der Anforderungen an neue Speicherkonzepte steigt außerdem auch der Bedarf an externer Unterstützung für IT-Security und IT-Infrastructure.

Unternehmen, die mit einem Ingenieurdienstleister arbeiten, schätzen den schnellen Zugriff auf ein großes Netz von Experten und die Projektrealisierung nach zertifizierten Prozessen, Standards und Normen. Das Leistungsspektrum entlang der gesamten Prozesskette reicht von der Entwicklung über die Konstruktion bis hin zum Management Support und Beratung.

Wachstumspotential bei KMU’s noch lange nicht erschöpft
Ein flexibles Personalmanagement für IT-Unternehmen ist also nicht nur wirtschaftlicher, auch komplexere und umfangreichere Aufgabenstellungen können effizienter realisiert werden – zusätzliches Fachwissen ist nämlich auch kurzfristig verfügbar. Gleichzeitig schrumpft der Rekrutierungs-Aufwand, weil durch den Ingenieurdienstleister eine Vorselektion stattfindet – ganz zu schweigen von der Kostenersparnis einer Stellenausschreibung. Vor allem Klein-, und Mittelständische Unternehmen streben hier verstärkt eine Zusammenarbeit mit Dienstleistern an: Das Wachstumspotential am Markt ist noch lange nicht erschöpft.

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