Flexibilität am Arbeitsplatz durch integrierte Kommunikationslösungen

Die Generation Y entert die Arbeitswelt und stellt hohe Ansprüche an ihre zukünftigen Arbeitgeber. Sie fragt nach mehr Flexibilität in Bezug auf Arbeitszeit und -platz. Unternehmen sind im War for Talents klar im Vorteil, wenn sie diese Freiheiten im Sinne einer modernen Work-Life-Balance bieten. Mit Unified Communications schaffen sie die technische Basis dafür.

Der traditionelle Arbeitsstil, der bis in die späten 90er fast flächendeckend vorherrschte, war von festen Rollen, genauen Weisungen und vorgegebenen Systemen und Werkzeugen geprägt. Die neuen, jungen Arbeitnehmer, gern Generation Y oder Millennials genannt, irritiert jedoch immer häufiger die Vorstellung eines starren Berufslebens im Sinne eines 9-5-Jobs, ausgeführt an einem einzigen Platz. Arbeit ist für sie etwas, das man tut und kein Ort, an den man geht. Sie wollen ihre Ziele effizient und Kernzeiten-unabhängig erreichen. Die Art und Weise der Zusammenarbeit hat sich verändert. Jetzt zählen Virtualität, Mobilität, der Dialog und individuell angepasste Kommunikationswerkzeuge.

Flexibilität als Synonym für Autonomie

Viele Mitarbeiter nutzen mobiles Arbeiten, um einerseits ihr Arbeitspensum flexibler einzuteilen und andererseits, um auf die Ruhe der eigenen vier Wände zurückzugreifen, etwa im Zuge kreativer Prozesse. Der „Mobile Worker“ will Entscheidungen zum Zeitmanagement eigenverantwortlich treffen können. Er ist überdurchschnittlich diszipliniert, offen, kreativ und extrovertiert und setzt auf das notwendige Vertrauen seitens der Führungsebene. So hat er die Chance, sich frei entfalten zu können.

Wer flexibel arbeitet, schafft die Kontrolle, sich selbst zu managen und in seiner Arbeitsweise weitgehend autonom zu sein. Maßgebend sind dabei benutzerfreundliche Endgeräte, die je nach individueller Arbeitsweise Sinn machen. Gleichzeitig müssen neue Technologien für eine flexible Arbeitsgestaltung auch angepasste Möglichkeiten der Zusammenarbeit bieten. Echte, zwischenmenschliche Interaktion bleibt weiterhin wichtig, doch Teamwork wird zunehmend virtuell.

UCC: Unbegrenzte Möglichkeiten der neuen Zusammenarbeit

Unified Communications (UC) eröffnet unbegrenzte Möglichkeiten der neuen Zusammenarbeit und machen Schluss mit Systembarrieren. Verschiedenste Systeme werden integriert, reduzieren Komplexität und vereinfachen Kommunikation:

  • Mit jedem Gerät, ob PC oder iPad, iPhone oder Android-Phones immer alle Funktionen verfügbar.
  • Kein Kontaktdatendschungel mehr, denn eine einzige Nummer reicht für alles – es klingelt genau das Telefon, dass man gerade nutzen möchte.
  • Kollegen trifft man via Videokonferenzen in Sekundenschnelle per Mausklick.
  • Produktive Zusammenarbeit funktioniert auch über das Web, in dem man einfach den Bildschirm mit einem Kollegen teilt. So bleibt das „Wir“-Gefühl erhalten, auch wenn man nicht im gleichen Zimmer sitzt.

Den Freiraum beim Arbeiten, den die Millennials fordern und die UC liefert, weiß auch die reifere Generation zu nutzen und schätzen. Das Ziel ist die Idealsituation für Arbeitgeber und -nehmer: Flexibilität und Produktivität für den bestmöglichen Unternehmenserfolg und eine ausgewogene Work-Life Balance.