Datensicherung ist Chefsache – das unterschätzte Risiko

Datensicherung wird oft als lästige Pflicht gesehen, die in heimischen Klein- und Mittelbetrieben gerne an das Sekretariat delegiert wird. Wenn Datensicherung im Unternehmen existiert, dann sind die Verantwortlichen oft bereits zufrieden, wenn Bänder regelmäßig getauscht und – ein typisches allerdings risikoreiches Szenario – im Schrank neben dem Server verwahrt werden. Eine risikobewusste Aufbewahrung der Bänder außerhalb der Geschäftsräumlichkeiten, eine regelmäßige Kontrolle und testweise Rücksicherung der gesicherten Daten erfolgt in vielen Fällen nicht.

Dabei ist das Unternehmensrisiko bei einem Datenverlust sehr hoch, können doch die Folgen für ein Unternehmen vom reinen Imageverlust bis zur Insolvenz reichen.  Die Kosten setzen sich dabei aus mehreren Faktoren zusammen: der Geschäftsentgang durch Verlust von Wettbewerbsvorteilen, sowie die IT- und Personalkosten zur Wiederbeschaffung der Daten wiegen dabei am schwersten.

Was die wenigsten Unternehmer wissen: Datensicherung ist auch in Österreich ein Bestandteil der unternehmerischen Sorgfaltspflichten, die das UGB einem ordentlichen Unternehmer auferlegt. Im Extremfall können unternehmerisch tätige Personen sogar persönlich haften, wenn Daten nicht regelmäßig gesichert werden.

Doch wie sichert man richtig? Die herkömmliche Bandsicherung ist zwar nach wie vor weit verbreitet, hat aber den Nachteil, dass Bänder in der Regel von einer Person manuell getauscht und physisch an einen sicheren Ort gebracht werden müssen. Dieser Prozess will auch bei Krankheit oder Urlaub organisiert sein. Das sind nämlich oft die Zeiten, in denen sogar bei gut organisierten Unternehmen ein Bruch in der Sicherungsstrategie erfolgt.

Dabei gibt es heute verlässliche und sichere Online Backup-Systeme, die Daten vollautomatisch in hochsichere Rechenzentren sichern. Die Datensicherung erfolgt dabei ohne zusätzliche Hardware-Investitionen über herkömmliche Internet-Leitungen. Eine Wiederherstellung von Daten ist ebenfalls leicht über Internet-Leitung möglich.

dvo OnlineBackup  ist ein solches innovatives Backup-System, das Daten komprimiert und dann hochverschlüsselt in ein Rechenzentrum überträgt. Dort liegen,  je nach Sicherungsstrategie, die gesicherten Daten in aktuellen und älteren Versionsständen. Im Falle einer Rücksicherung werden die Daten – wiederum verschlüsselt – auf die Rechner des Unternehmens zurückübertragen und erst vor Ort entschlüsselt. Eine solche Zwei-Komponenten-Lösung kann außerdem Protokolle aus dem Rechenzentrum auch dann verschicken, wenn lokale Systeme überhaupt ausgefallen sind.
(http://www.datensichern.at)

Aus der Sicht eines Geschäftsführers ist der Einsatz eines Online Backup Systems eine zuverlässige und schnell implementierbare Lösung, um ein mögliches Unternehmensrisiko und ein persönliches Haftungsrisiko professionell in den Griff zu bekommen.