5 Cloud-Tipps für den Weg in die Digitale Transformation

Die Cloud verändert unsere Arbeits- und Lebenswelt fundamental und bietet Unternehmen das Potenzial, ihre Wettbewerbsposition auszubauen. Der Markt in Österreich hat sich in den letzten Jahren entsprechend weiterentwickelt. Die Cloud eröffnet neue Wege, um Technologien und Services bereitzustellen, Applikationen zu entwickeln, Prozesse zu optimieren und den Geschäftserfolg nachhaltig positiv zu beeinflussen. Dennoch: Wir stehen erst am Anfang. Jedes Unternehmen, ob Konzern oder KMU, muss seinen eigenen Weg in die Cloud finden.

  1. Individuelle Lösungen

Ob Public, Private oder Hybrid Cloud: Es gibt viele Modelle, jedoch keine Standardlösung. Jedes Unternehmen hat individuelle Bedürfnisse: Die einen möchten nur bestimmte Workloads direkt in die Cloud verschieben; andere wollen Entwicklung und Test in die Cloud verlagern, Produktionsprozesse jedoch in einer identischen On-Premise-Umgebung betreiben. Wieder andere wünschen sich die Flexibilität eines gemanagten Pay-per-Use-Modells, möchten aber aus Sicherheitsgründen ihre Hardware im eigenen Rechenzentrum behalten. Cloud-Lösungen können (und müssen) flexibel und individuell gestaltet werden.

  1. Integrierter Ansatz

Viele Unternehmen haben Cloud-Lösungen verschiedener Hersteller im Einsatz, die nicht so recht zusammenpassen. Die Folge: Datensilos und eine Infrastruktur, die nur schwer zu managen ist. Wenn die Cloud die Nutzung der IT-Ressourcen einfacher machen soll, müssen Unternehmen ein umfassendes Cloud-Konzept entwickeln und einem integrierten Ansatz folgen – auf allen Ebenen der Cloud, von IaaS, Paas, SaaS bis hin zu Engineered Systems als Hardware-Fundament für die Cloud-Infrastruktur. Nur wenn alles zusammenpasst, kann man die Vorteile der Cloud voll ausschöpfen.

  1. Sicherheit

Noch immer sind Sicherheitsbedenken einer der Hauptgründe, warum Unternehmen der Cloud zögerlich gegenüberstehen. Vorausschauende Unternehmen haben jedoch erkannt, dass die Cloud sogar sicherer ist als On-Premise-Lösungen. Denn Cloud-Anbieter verfügen oft über mehr Security-Expertise und haben die Ressourcen, Schutzmechanismen gegen die ständig wechselnden Bedrohungen zu entwickeln.

  1. Innovationskraft

On-Premise-Anwendungen können einen lähmenden Effekt haben; häufig werden sie ohne Update jahrelang betrieben, solange keine ernsthaften Probleme auftauchen. IT-Abteilungen wenden viel Zeit dafür auf, veraltete Apps und Server zu patchen, um sie am Laufen zu halten. Mit der Cloud gewinnen Unternehmen jedoch viel mehr als Applikationen, die einfach nur „funktionieren“: So können Unternehmen zum Beispiel innerhalb von kürzester Zeit neue Apps in Betrieb nehmen, die ihren aktuellen Anforderungen entsprechen. Außerdem sind die Anwendungen immer auf dem neuesten Stand, denn der Cloud-Provider verantwortet die Updates. Das verschafft den IT-Teams den nötigen Freiraum, sich um strategisch wichtige Themen zu kümmern.

  1. Flexibilität

Um mit ihrer digitalen Transformation voranzukommen, brauchen Unternehmen eine Cloud-Lösung, die ihnen maximale Flexibilität bietet. Die Möglichkeit, ganz nach Bedarf IT-Umgebungen in moderne Frameworks zu verlagern, ist dabei essenziell. CIOs gewinnen eine Vielzahl an Optionen, die IT-Umgebung immer wieder an die Bedürfnisse des Unternehmens anzupassen. Sie können Ressourcen optimal einsetzen, Daten und Applikationen zusammenführen und Arbeitslasten geschickt managen.