2013 – ein Jahr für große Veränderungen in der BI

Die größte Veränderung hat bereits stattgefunden
Seit der Erfindung des Personal Computers ist dies die wichtigste Veränderung in der IT. Zu Hause verfügen Sie über eine bessere Informationstechnologie als im Büro. Business Anwender sind hungrig, ungeduldig und müde von der unbeholfenen und langsamen Erfahrung am Computer-Arbeitsplatz. Sie werden sich selbst bedienen und niemand kann sie aufhalten. Im Jahr 2013 liegen alle Vorteile beim Verbraucher. Sie erwarten ein  besseres Erlebnis, und wenn das nicht durch Corporate-Systeme zur Verfügung gestellt wird, werden sie ihre eigene Lösung finden.

IT’s Verwandlung
Natürlich stellt diese dramatische Veränderung eine direkte Konfrontation mit der IT dar. In der Tat wandelt sich die IT vom Gatekeeper zum Enabler. Sie kontrollieren und verteilen nicht mehr länger  Anwendungen und Berichte: stattdessen bieten sie Daten und Dienste, damit Business-Anwender sich selbst bedienen können.  Die IT wird neue Werkzeuge brauchen, um MIT Business-Anwendern, anstatt gegen sie zu arbeiten, so dass Self-Service handhabbar wird.

Big Data? Kein so ein großes Problem mehr
Sie mögen denken, die Welt von Big Data hat keinen Platz für Self-Service. Die Daten sind schließlich groß und komplex. Allerdings gibt es viele Mythen über Big Data.
Selbst wenn eine Organisation große Datenmengen aus Transaktionen, dem Web und sozialen Netzwerke generiert  hat, werden die Daten nicht in einem großen Block gespeichert. Technologien wie MapReduce verteilen sie über viele Server, damit es überschaubar wird. Ein einfacher Vergleich: Telekommunikationsunternehmen  bringen Telefon, Kabel und Internet zu jeder Stadt, aber das größte Hindernis ist die „letzte Meile – die Bereitstellung dieser Dienste zu einem Endpunkt in jedem Haus und Geschäft.. Die IT muss sich jetzt dieser „letzten Meile“ von Big Data stellen: 2013 wird das Jahr werden, in dem Business-Anwender einfach zu bedienende Business-Discovery-Tools nutzen, um der Komplexität von Big Data gerecht zu werden.

Mobil ist nicht nur über Mobilität
Mobil sein ist praktisch, aber das iPad und andere Tablets und Smartphones haben ein anderes, noch besserer Feature: Touch-Interface. „Touch“ ist erfreulich intuitiv. Touch wird unsere Business-Software verändern. Aus meiner Arbeit mit den Kunden weiß ich, Sie verbringen mehr Zeit mit der Erforschung von Daten bei Verwendung einer Touch-Anwendung. Im Jahr 2013 wird die Touch-Erfahrungen in Ihrer Business-Software Eingang finden.

Business Intelligence ist überall
Die meisten Menschen haben auf ihrem Smartphone viele Apps installiert. Jede dieser Anwendungen bietet gut gestaltete, nützliche Berichte und Diagramme. Aber Business-Anwender sehen diese Vorteile oft nicht. Sie stecken fest in älteren, weniger agilen und weniger nutzbaren Anwendungen und Architekturen.

In der neuen Welt der BI sollte niemand als passiver „Endnutzer“ vor 0815 Berichten und vorgefertigten Dashboards stecken bleiben. Jeder Benutzer heute, auch ohne besondere Fähigkeiten, kann Daten erkunden und neue Anregungen finden oder verborgene Beziehungen untersuchen. Beginnen Sie neue Verfahren und neue Analysen. Ich sehe die spannendste Veränderung in meiner Business Intelligence Karriere: das Ende der „End“-Anwender.

Weiterführende Links:

Mobile Minutes: http://www.qlikview.com/de/explore/resources?language=all&page=13

Blog: http://donalddotfarmer.com