Recht hinkt digitaler Welt hinterher – Experte: „Zu langsam und zu alt“

Neue Geschäftsmodelle und innovative Anwendungen stoßen inzwischen häufig auf rechtliche Grenzen - Stichwort Uber, Airbnb oder autonome Fahrzeuge. Kein Wunder, denn das Recht hält mit den digitalen Trends kaum Schritt. "Es ist zu langsam, zu alt und zu wenig international", erklärte Wolfgang Zankl, Professor am Institut für Zivilrecht der Universität Wien und Leiter des e-center -europäisches zentrum für e-commerce und internetrecht, gestern, Donnerstagabend, bei einem Event der Plattform "Digital Business Trends" in Wien.

Aufgenommen:
2. Juli 2015, 19:00
Credit:
APA – Austria Presse Agentur
Dauer:
5:00
Originalformat:
mp4, 1280x720px, 440MB, 12Mbit/s
Veröffentlicht:
3. Juli 2015, 12:23

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