Innovationspipeline: Partnerschaft von Research Studios Austria FG (RSA FG) und Johannes Kepler Universität (JKU) verlängert.

RSA FG und JKU stärken die Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft im emergenten Technologiebereich von Pervasive Computing.

Salzburg/Linz (OTS) - Die JKU Linz hat die seit 2006 bestehende Kooperation mit der RSA FG zur Stärkung des Innovationstransfers zwischen Wissenschaft und Wirtschaft um weitere 3 Jahre verlängert. „Die angewandte Forschung und der Wissenstransfer im Bereich Pervasive Computing Applications ist sehr erfolgreich und deshalb ist die Kooperation für die JKU ein fixer Baustein in der Exzellenz- und Innovationsstrategie der Universität“ sagt Rektor Univ. Prof. Dr. Meinrad Lukas. 

Das Research Studio mit der JKU hat für die RSA FG eine Einzigartigkeit in der Forschungslandschaft erreicht. „Linz ist nicht nur ein Industriedort internationalen Ranges, sondern auch in der Informatik europäische Spitze. Die Ergebnisse der Spitzenforschung im Bereich Pervasive Computing Applications (PCA) unter der Leitung von Prof. Alois Ferscha nachhaltig in den Markt zu bringen ist eine Kernaufgabe der RSA FG“, erläutert Prof. Dr. Peter A. Bruck, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Gesamtleiter der Forschungsgesellschaft.

Pervasive Computing Applications zentral für Industrie 4.0 und Kognitive  IKT 

Das Research Studio Pervasive Computing Applications (PCA) wird von Prof. Ferscha in Partnerschaft mit seinem Institut für Pervasive Computing mit herausragenden Leistungsnachweisen geführt und fungiert als transnationale Forschungseinheit.  

Die Forschungsschwerpunkte liegen auf den Themen Awareness und Cognitive Computing, Kognitive Assistenzsysteme und Cyberphysical Products. Dabei geht es um ganz zentrale Bereiche der zukünftigen Industrieproduktion (Industrie 4.0) wie aufmerksame Maschinen und die Schaffung von kognitionsbasierten Interaktionssteuerungen in der industriellen Produktion um somit eine respektvolle, nutzerzentrierte und ressourcenschonende Mensch-Maschine Kommunikation zu ermöglichen. Einen weiteren Anwendungsbereich stellen kognitive Assistenzsysteme für die Minimal-invasiven Chirurgie dar, wo an speziellen Sensoren-systemen und Auswertungsalgorithmen geforscht wird.

Rektor Meinhard Lukas ist von der Partnerschaft überzeugt: „Die Zusammenarbeit mit der Research Studios Austria Forschungsgesellschaft, namentlich mit dem Studio PCA, hat sich für die JKU als äußerst fruchtbar erwiesen, wobei insbesondere die Akquise von ko-finanzierter Forschung und Auftragsforschung, der Beitrag zur technologischen Entwicklung zum Nutzen der Universität und die Verbindung Universität-Wirtschaft hervorzuheben sind.“

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