Mit Open Source-Systemen ein leistungsfähiges Data Warehouse aufbauen

Unternehmen und ihr Umfeld produzieren immer schneller, immer größere Datenmengen. Die anfallenden Daten bergen ein riesiges wirtschaftliches Potenzial – wenn sie richtig verarbeitet und analysiert werden. Ein Data Warehouse bietet die optimale Grundlage dafür. Mit der Einrichtung und dem Aufbau eines Data Warehouse sind jedoch häufig hohe Lizenz- und Hardwarekosten verbunden. Das schreckt vor allem kleine und mittelständische Unternehmen ab. Kostengünstige Open Source-Lösungen gibt es im Business Intelligence-Bereich schon lange. Doch eignen sie sich auch für den Aufbau eines performanten Data Warehouse? Oder führt an kommerziellen Softwareprodukten kein Weg vorbei, wenn nicht auf Funktionalität und Performance verzichtet werden soll?

Konzeption und Implementierung eines Data Warehouse

In seinem aktuellen Best Practice White Paper „Open Data Warehouse. Aufbau eines Data Warehouse mit Pentaho“ zeigt der Business Open Source-Spezialist it-novum, ob und wie mit Open Source-Systemen ein leistungsfähiges Data Warehouse aufgebaut werden kann. Dazu wird im Rahmen des Dokuments eine prototypische Beispielarchitektur konzipiert und aufgebaut, bei der die Lösungen Pentaho und Infobright zum Einsatz kommen. Die Architektur, die das White Paper präsentiert, hat it-novum in ihren Grundzügen bereits in mehreren Projekten umgesetzt; sie sind teils seit Jahren erfolgreich im Einsatz. it-novum zeigt im Zuge der detaillierten Ausführungen, dass der Aufbau eines performanten, benutzerfreundlichen Data Warehouse Systems mit Open Source Software möglich ist. Weder beim Aufbau noch beim Betrieb des Data Warehouse sind Mängel oder Leistungseinbußen der Open Source Lösungen gegenüber den Produkten großer Hersteller festzustellen.

Hervorragende Open Source-Tools

it-novum empfiehlt daher, einen Blick auf Business Analytics Softwareprodukte im Open Source-Bereich zu werfen. Es gibt inzwischen eine Vielzahl hervorragender Tools für Datenanalysen und Big-Data Szenarien, die Closed Source-Produkten kaum nachstehen. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen können davon profitieren, denn für sie sind die meisten Lösungen der großen Softwarehersteller zu mächtig und teuer im Betrieb. Große Anwenderunternehmen profitieren dagegen von der offenen Architektur, den Schnittstellen und der großen Flexibilität, die ein Open Source Data Warehouse-System mitbringt.

Interessant ist das White Paper vor allem für:

– IT-Verantwortliche, die über die Einführung eines Data Warehouse im Unternehmen nachdenken und auf der Suche nach einer geeigneten Lösung sind.

– BI-Verantwortliche, die lieber in Software-Anpassungen investieren als in Software-Lizenzen.

– Alle, die eine offene und anpassbare Lösung haben wollen, die schnell aufzusetzen ist und mit den Anforderungen des Unternehmens mitwächst.

– Für Entscheider, die bereits Open Source-Lösungen ins Auge gefasst haben, aber noch nicht wissen, wie sie das Projekt angehen sollen.

– Für Unternehmen, die ein begrenztes Projektbudget haben.

Das Best Practice Dokument „Open Data Warehouse. Aufbau eines Data Warehouse mit Pentaho“ kann kostenlos heruntergeladen werden.